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Wintergarten 10 x 3,8 m

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Re: Wintergarten 10 x 3,8 m

Beitrag  william-sii am Di 10 Jul 2018, 21:02

Ich würde zwischen den Fenstern im Obergeschoss und dem Wintergartendach noch auf ganzer Breite ein Blech anbringen. Wenn der Regen aufs Wintergartendach prasselt, spritzt auch Wasser gegen die Holzverkleidung, die dann dort ungeschützt eher faulen kann.
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william-sii
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Re: Wintergarten 10 x 3,8 m

Beitrag  Coni am Mi 11 Jul 2018, 21:03

Wow das wird aber ein toller und vor allem geräumiger Wintergarten. Wenn dieser erst einmal eingerichtet und mit Sukkulenten bestückt ist wird auch niemand mehr auf das Dach (Doppelstegplatten) blicken. Wink
Und sollte es jemals ein Versicherungsfall wegen Hagel werden kannst Du ja noch immer auf Glas switchen. Für die Pflanzen sind Doppelstegplatten jedenfalls sicher besser.

Weiterhin gutes Gelingen bei Deinem Projekt! Very Happy

Grüsse Coni
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Coni
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Re: Wintergarten 10 x 3,8 m

Beitrag  succulent lover Heute um 10:36

Im Moment planen wir die Heizung.
Mir geht es in erster Linie um Frostschutz und Kondensatvermeidung.
Wenn man bei Besuch mal auf 20°C aufheizen könnte wäre das natürlich auch nicht verkehrt.
Da wir bis zu 6 Fenster zum Wohnzimmer öffnen können ist kurzfristiges "mitheizen" aber sicher auch kein Problem.
Die Fenster im WiGa haben einen U-Wert von 1,1, das Dach 1,5, zur Fassade ist der Anschluß wahrscheinlich nicht ganz luftdicht wegen der Hinterlüftung (evtl. muss ich die Spalten zwischen den Brettern dann mal mit Silikon abdichten und die Lochbleche über den Terassentüren im Winter zukleben). Die Bodenplatte ist mit Styrodur gedämmt.

Aus der Wand schauen 2 Plastikrohre, wo man eine FBH anschließen könnte (für die komplette Fläche allerdings zuwenig, da wir nachträglich verdoppelt haben).
Vorlauftemperatur ist glaube ich 27 Grad.
Der Heizungsbauer hatte vorgeschlagen, eine Art FBH mit einer Breite von 50 bis 80 cm an den Fenstern entlang zu legen.
Er würde das vorbereiten und wir könnten dann Betonestrich reingießen.
Die Idee gefällt mir jedoch nicht besonders:
- Wegen der Gewährleistung, wenn man selbst noch was daran macht.
- Befürchte, dass der Estrich reißt bei 10 m am Stück.
- FBH halte ich für zu träge, um auf rasche Temperaturwechsel im Winter zu reagieren (tagsüber ggf. Sonne, nachts Frost). Außerdem wollen wir Holzdielen verlegen lassen (vom Holzbaubetrieb, der auch das Haus und den WiGa erstellt hat), das würde die FBH zusätzlich abisolieren.

Meine Idee wäre daher eine Art Fußleistenheizung/Sockelheizung (FLH) oder Unterflurheizung (UFH).
Habe hier was schönes im Internet gefunden:
www neuland-heizleisten.de/Typen/typen.html
Da die Fertigteile wahrscheinlich entweder nicht passen (FLH) oder teuer sind (UFH) habe ich beim Heizungsbauer angefragt, ob er uns nicht einfach 2 Reihen von diesem Kupferlamellenrohr an den Fenstern entlang legen kann. Die Holzbaufirma könnte das dann im Rahmen des Fußbodenaufbaus mit entspr. Lüftungsöffnungen verkleiden.
Die Steuerung würde über ein Funkthermostat staffinden (es wurde leider vergessen ein Kabel zu legen).

Was haltet Ihr von der Idee?
Kann man Plastik- und Kupferrohr problemlos miteinander verbinden?
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succulent lover
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