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Brasilianische Säulengattungen

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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  Shamrock am So 04 Dez 2016, 21:46

Hardy, 2042 gibt´s dann die Blütenfotos - freu mich schon drauf!

Jürgen, jetzt war ich schon fast soweit die Brasilianer-Literatur aus dem Regal zu ziehen. Aber die Faulheit hat doch gesiegt. Ich werf einfach mal Austrocephalocereus oder Pilosocereus in den Thread und warte was passiert. Auf jeden Fall schon schön haarig!

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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  Melocactus i.t. am Mo 05 Dez 2016, 21:24

Hallo an alle
Zurück zur Fotos von CatusJordi..
Ich denke auch das es sich um Pierabraunia bahiensis handelt syn: Arrojadoa bahiensis
Noch ein Foto als Beweis:
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Man sieht ziemlich dünne Triebe (ähnlich wie bei Arrojadoa) aber doch erkennbar dickere Rippen- wie bei Pierebraunia vorkommt. Blumen sind auch orange-gelb.
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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  Shamrock am Di 06 Dez 2016, 08:17

Schönes Foto! Aber rein optisch erinnert mich bei diesem Kaktus wirklich nichts an Pierrebraunia bahiensis...

À propos CactusJordi, ob Jürgen uns noch aufklärt um was es sich bei der schönen Säule mit der schütteren Haarpracht handelt? Pilosocereus?

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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  CactusJordi am Di 06 Dez 2016, 17:28

Shamrock schrieb:...À propos CactusJordi, ob Jürgen uns noch aufklärt um was es sich bei der schönen Säule mit der schütteren Haarpracht handelt? Pilosocereus?
Leider weiß kein Schw..n, was das ist!! Selbst Pierre Braun tappt im Dunklen. Seine Idee ist, daß es ein Hybrid zwischen Coleocephalocereus goebelianus und einem Discocactus sein könnte.
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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  cactuskurt am Di 06 Dez 2016, 17:38

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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  Shamrock am Di 06 Dez 2016, 20:07

Gut, beide haben weiße Nachtblüten und beide Cephalium (nur halt an unterschiedlichen Stellen - erklärt vielleicht auch die etwas ungewöhnliche Frisur). Aber ob sich die beiden Gattungen wirklich hybridisieren lassen?!
Danke für die Aufklärung! Schicke Säule ist es auf jeden Fall.

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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  konsilia2014 am Mo 12 Dez 2016, 23:13

Shamrock schrieb:Wunderschöne, neue Fotos von Stefan und Thomas - besten Dank dafür!

Also Hardys Sämlinge sehen schon halbwegs so aus, wie die Pierrebraunia bahiensis, welche ich kenne. Soweit man dies in dem Alter beurteilen kann zumindest. Bei Jürgens Fotos würde ich dies aber mal etwas in Frage stellen. Eben eher wie eine Arrojadoa ohne Cephalium (Micranthocereus schließe ich nach wie vor aus).

Ansonsten hoffe ich, dass Thomas mit der Umbenennung seines Threads leben kann. Damit sich das Ganze aber auch gelohnt hat, bräuchten wir noch ein paar Cephalien-Fotos hier. Meine angehenden Säulen sind davon noch weit entfernt:
Coleocephalocereus goebelianus
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Danke für diese tollen Fotos.

Einen C. goebelianus habe ich auch, Säule ist aber über einen Meter hoch - von daher glaube ich kannst Du bei dieser Art lange bis ewig auf ein Cephalium warten. Wenn ich meine Pflanze so ansehe kann ich mir bei der sehr apart ausgeprägten Bedornung auch nicht vorstellen, dass sich da ein Cephalium entwickelt. Und meine ist geschätzt viele Jahrzehnte alt ...
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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  Shamrock am Di 13 Dez 2016, 09:12

konsilia2014 schrieb:Einen C. goebelianus habe ich auch, Säule ist aber über einen Meter hoch - von daher glaube ich kannst Du bei dieser Art lange bis ewig auf ein Cephalium warten. Wenn ich meine Pflanze so ansehe kann ich mir bei der sehr apart ausgeprägten Bedornung auch nicht vorstellen, dass sich da ein Cephalium entwickelt. Und meine ist geschätzt viele Jahrzehnte alt ...
Danke für dein Lob! Very Happy
Als Kakteenliebhaber lernt man ja geduldig zu sein. In der aktuellen KuaS-Ausgabe der DKG steht übrigens, dass ein "Säulencephaliumliebhaber" auch 28 Jahre nach Aussaat beim C. goebelianus noch auf den Übergang von der vegetativen Entwicklungsphase in das vermehrungsfreudige Alter wartet. Als ich mir das kleine Prachtstück zugelegt hatte, hab ich wohl nicht bedacht, dass der C. goebelianus zu den langsam wachsenden Säulen zählt.
Dafür hat er aber einen anderen, großen Vorteil: Aufgrund seiner Herkunft muss er nicht mit den anderen Kakteen im kalten Treppenhaus überwintern, sondern darf im warmen Wohnzimmer die Fensterbank zieren. Vergeilen wird er nicht, wenn ich ihn trocken halte und mit Blüten ist ja vorerst auch nicht zu rechnen. Somit freue ich mich, auch im Winter den einen oder anderen Kaktus stets um mich zu haben. Wink

Und um mal beim besagten Artikel in der aktuellen KuaS zu bleiben hier der Schlusssatz als Zitat: "Mein Traum vom Zauber blühender Cephalien selbst gezogener Kakteen ist also im vollen Gange, aber noch lange nicht ausgeträumt".
Für den schnellen Erfolg gibt´s z.B. Arrojadoa und für die langfristigen Träume z.B. Coleocephalocereus. Somit bedienen doch brasilianische Säulen alles was das Herz begehrt. Wink

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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  CactusJordi am Di 13 Dez 2016, 18:05

Bei mir hat sich dieser Traum schon im letzten Winter bewahrheitet. Einer meiner Trixanthocereus senilis begann ein Cephalium zu bilden und schob dann auch im Dezember (!) schon mehrere Blüten. Jetzt im Dezember '16 hat er schon wieder mindestens 10 Blüten geschoben, trotz Rundcephalium alle nach Osten weisend.
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Re: Brasilianische Säulengattungen

Beitrag  konsilia2014 am Di 13 Dez 2016, 18:24

Shamrock schrieb:
konsilia2014 schrieb:Einen C. goebelianus habe ich auch, Säule ist aber über einen Meter hoch - von daher glaube ich kannst Du bei dieser Art lange bis ewig auf ein Cephalium warten. Wenn ich meine Pflanze so ansehe kann ich mir bei der sehr apart ausgeprägten Bedornung auch nicht vorstellen, dass sich da ein Cephalium entwickelt. Und meine ist geschätzt viele Jahrzehnte alt ...
Danke für dein Lob! Very Happy
Als Kakteenliebhaber lernt man ja geduldig zu sein. In der aktuellen KuaS-Ausgabe der DKG steht übrigens, dass ein "Säulencephaliumliebhaber" auch 28 Jahre nach Aussaat beim C. goebelianus noch auf den Übergang von der vegetativen Entwicklungsphase in das vermehrungsfreudige Alter wartet. Als ich mir das kleine Prachtstück zugelegt hatte, hab ich wohl nicht bedacht, dass der C. goebelianus zu den langsam wachsenden Säulen zählt.
Dafür hat er aber einen anderen, großen Vorteil: Aufgrund seiner Herkunft muss er nicht mit den anderen Kakteen im kalten Treppenhaus überwintern, sondern darf im warmen Wohnzimmer die Fensterbank zieren. Vergeilen wird er nicht, wenn ich ihn trocken halte und mit Blüten ist ja vorerst auch nicht zu rechnen. Somit freue ich mich, auch im Winter den einen oder anderen Kaktus stets um mich zu haben. Wink

Und um mal beim besagten Artikel in der aktuellen KuaS zu bleiben hier der Schlusssatz als Zitat: "Mein Traum vom Zauber blühender Cephalien selbst gezogener Kakteen ist also im vollen Gange, aber noch lange nicht ausgeträumt".
Für den schnellen Erfolg gibt´s z.B. Arrojadoa und für die langfristigen Träume z.B. Coleocephalocereus. Somit bedienen doch brasilianische Säulen alles was das Herz begehrt. Wink

Die KuaS-Ausgaben von 2016 werde ich mir noch zulegen, aber danke für den Tipp, dass da säulentechnisch was interessantes aufwartet.

Interessant, dass Du ihn im Wohnzimmer und warm überwinterst, jedenfalls anregend - wobei sich die Frage bei mir aufgrund der benannten Größe eigentlich nicht stellt. Das kühle Treppenhaus hat er jedenfalls gut vertragen - vom Gefühl her (intuitiv) würde ich sagen, dass er ab einer gewissen Länge schneller wächst. Jedenfalls auch in "Miniatur" (wie von Dir hier) ein sehr schöner Blickfang Very Happy
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