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Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

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Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Kaktusfreund81 am Fr 09 Feb 2018, 18:50

Guten Abend euch allen,  Very Happy

es gibt Neuigkeiten, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

gestern Abend habe ich es ausgesät: Samen von 36 Arten sind auf das Substrat gebracht worden.
Ganze 4 Stunden lang Arbeit hat es mich gekostet, Substrat eingefüllt, Topfplatten getaucht, Artenliste und
Positionsplan erstellt, Samen gebeizt, Beize abgesiebt und die Samen vorsichtig auf dem Bims gestreut.

Ich denke ich habe einen guten Zeitpunkt erwischt, um damit anzufangen.
Die Sämlinge wachsen dann in den Frühling hinein und man kann sie durch ein wenig Sonne
ein bisschen abhärten, wenn sie reif genug dazu sind.

Erstmal müssen sie keimen und die ersten Wochen bleibt der Deckel zu und die
Luft gespannt, damit ein warmes, feuchtes Keimklima entsteht und keine Pilzsporen
von außen eindringen können. Und für den Notfall habe ich immer noch Saprol Pilzfrei.
Ich habe mich getraut auf das Vorbacken des Substrates zu verzichten, dass war mir dann
zu blöd, nicht dass mir noch die Schale durchschmort...

Gesät wurde wie oben erwähnt auf reinem Bims ohne Zusätze, Chinosol gibt es nicht mehr
in den Apotheken zu haben, darauf wurde auch verzichtet. Früher bin ich in die Falle getappt und
habe die Aussaat mit Neochinosol behandelt, was natürlich einen völlig falschen Wirkstoff beinhaltet.
Bei meiner vorherigen Aussaat wurde Chinosol auch nicht verwendet und ich habe gute Keimquoten
erzielt, nur einzelne Sämlinge wurden von Pizen befallen, das hielt sich aber in Grenzen.

Dafür war ich beim letzten Mal mit meinem Substrat nicht zufrieden, es war Haage Aussaaterde,
die allerdings viel zu humos ist und sich höchtens nur als Beimischung eignet. Zur Vermeidung
von Trauermücken bevorzuge ich dennoch mineralische Substrate.

Nach dem Tauchen der Saatschale, was ca. 10-15 Minuten dauerte, bis sich der Bims vollgesaugt hat,
wurde das Restwasser wieder ausgeschüttet. Bei Bedarf wird dann eben in nächster Zeit gesprüht
oder nochmal getaucht. Gebeizt wurden die Samen biologisch mit Mikroorganismen, nämlich mit seedPRO TB.
Das ist ein mehlartiges Pulver, dass mit den Samen vermengt wird und anschließend abgesiebt wird,
sodass der Samen eine hauchdünne Schicht Beize über sich trägt.

Das fungiert als Schutzschicht für den Keimvorgang. Nach 6-8 Wochen kann auch mit einem flüssigen
biologischen Beizmittel seedPRO fluid nachgebeizt werden, muss aber nicht, das Wichtigste ist das Beizen
vor der Aussaat.

Anstatt mir Etiketten zu verschwenden, habe ich mir ein Raster auf ein Blatt Papier gezeichnet,
dieses Raster mit Nummern versehen für jeweils 2 Aussaatschalen und unten eine Legende mit den Arten angefertigt.
In den Überschalen ist eine Topfpalette mit quadratischen 5x5 cm Töpfen, die zusammenhängen. So wird das Herausnehmen
später erleichtert. Die zweite Schale (im Bild vorn) wurde nur zur Hälfte mit gefüllt, da ich die restlichen Plattenabschnitte
nicht mehr benötigt habe.

Unter den Schalen liegt eine Heizmatte von Romberg, über den Schalen sind zwei Energiesparlampen
Philips GENIE 18W E27 angebracht, die ein kühles 6500 K-Licht verstrahlen und 1040 Lumen haben. Ich hoffe das reicht aus.
Die Heizmatte und die Lampen sind täglich 10 Stunden an, nachts aus. Dadurch kann man tagsüber für Wärme sorgen und nachts
die Wärmezuführung stoppen. Für das Herausstellen muss ich noch warten, bis die starken Fröste vorbei sind und es wärmer wird.
Nach der Keimung wird die Heizmatte etwas runtergefahren und später auch gelüftet.
Erstmal warte ich bis ich grüne Stecknadelköpfe sehe, dann geht es weiter.

Hier die Artenliste meiner Aussaat:

Echinocereus fitchii ssp. albispinus
Astrophytum capricorne var. minor
Toumeya Mischung
Echinocereus viridiflorus
Echinocereus milleri, Robert Lee
Gymnocalycium horridispinum
Gymnocalycium baldianum
Echinocereus russanthus ssp. fhinii
Pediocactus fickeiseniae
Echinocereus triglochidiatus SB 223
Astrophytum capricorne
Echinocereus fendleri var. kuenzleri
Akersia Otto Schulz
Astrophytum asterias
Echinocereus reichenbachii v. albispinus
Echinocereus dasyacanthus
Echinocereus reichenbachii v. castaneus
Echinocereus lloydii SB 731
Escobaria missouriensis v. caespitosa
Pediocactus simpsonii
Astrophytum Mischung
Stenocactus arrigens
Notocactus magnificus
Mammillaria meicantha
Echinomastus dasyacanthus SB 120
Echinocereus fitchii v. bergmannii
Notocactus ottonis v. janousekianus
Notocactus muricatus
Notocactus scopa
Echinocereus knippelianus
Echinocereus papillosus
Echinocereus chloranthus
Notocactus brederooianus
Notocactus vanvlietii
Rhipsalidopsis gaertneri
Delosperma congestum "Gold Nugget"

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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Wüstenwolli am So 11 Feb 2018, 10:58

Hallo Sami,
danke für die ausführliche Schilderung und Illustration Deiner Aussaat!
Das klingt sehr Erfolg - versprechend!

Delo-Samen keimen übrigens auch auf der Fensterbank - ich sähe sie zusammen dort mit Tomaten aus. Very Happy
Sollten die ihr 2. Blattpaar zeigen, würde ich sie schon zum Abhärten aus dem Saathaus nehmen und kühler , aber hell aufstellen, damit sie nicht vergeilen.

Gutes Gelingen!

LG Wolli

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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Kaktusfreund81 am So 11 Feb 2018, 11:25

Hallo Wolli,
danke für deinen Tipp, ich werde ihn beherzigen. Very Happy

Gleich 2 Tage nach der Aussaat habe ich schon Schimmelkugeln und Schleimpilze erkennen können.
Die Abdeckung war oben drauf, aber nicht absolut luftdicht. D.h. entweder waren schon Pilzsporen innen
vorhanden oder sind durch die 1-mm Spalte am Rand eingedrungen. Rolling Eyes

So oder So, die Pilze will ich jedenfalls nicht züchten sondern Kakteen.
Also habe ich gestern tropfnass mit Saprol Pilzfrei übersprüht, einen
Schleimpilz (etwas glibbriges transparentes, könnte einer gewesen sein...)
mit der Pinzette abgenommen und die Abdeckung für den ganzen 3. Tag abgenommen.
Jetzt sind alle Pilze weg, nur eine Schimmelkugel lungert noch herum. Die nehme ich
bald auch weg und sprühe nochmal.

Es ist schon komisch, dass nur 2 Tage warme, feuchte und gespannte Luft ausreichen,
dass Pilze entstehen können.

P.S.: Ein Pediocactus simpsonii und ein Echinocereus dasyacanthus keimt schon, weitere werden (hoffentlich)
folgen und sich nicht von den Pilzen unterkriegen lassen.

Mein Plan für die nächste Zeit ist tagsüber Heizmatte, Lampen + Deckel drauf und über Nacht Deckel runter
und Lampen+Heizmatte aus, sodass die Temperatur nachts abkühlt und die Luft zirkulieren kann.
Eventuell kann ich dadurch den Pilzen etwas entgegentreten.
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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Avicularia am So 11 Feb 2018, 11:41

Hallo Sami,

das ist sehr unangenehm mit den Pilzen. Du hast dir so große Mühe gegeben. Aber ich glaub ich wäre schon auf Nummer sicher gegangen und hätte das Substrat gebacken.

Auch auf Chinosol schwöre ich. Ich hab das letztes Jahr bei uns noch in der Apotheke bekommen. Das ist ja auch ein Medikament. Ich hab mal geschaut, es ist auch über diverse online Apotheken erhältlich, oder auch bei Uhlig wenn du mal etwas bestellst. Uhlig hat es sogar komfortabel als Pulver. Ist sehr viel angenehmer als die Tabletten, die sich doch sehr schwer auflösen lassen, aber eben auch etwas teurer. Aber bekommen kann man es noch. Ich würde veilleicht schon noch mit Chinosol anstauern. Es wäre wirklich schade um deine tolle Aussaat. Ich wünsche dir dass du das Problem schnell in den Griff bekommst!

_________________
Viele Grüße
Sabine


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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Dropselmops am So 11 Feb 2018, 12:10

Hi Sami,

tolle Mischung hast Du da ausgesät. Und falls Akersia Otto Schulz abgeht und Du Sämlinge loswerden möchtest, darfst Du gern an mich denken Very Happy
Schade ist allerdings, daß Du das Pilzproblem hast. Nimmst Du abgekochtest Wasser oder direkt aus der Leitung? Ich säe nämlich auch auf reinem Bims aus, den ich nicht vorher gebacken habe. Allerdings staue ich an mit Chinosol und Schachtelhalm in abgekochtem Wasser (wenn das noch leicht warm ist, löst sich auch die Chinosoltablette besser auf). Allerdings lasse ich das Anstauwasser im Anzuchtkasten, so daß die Töpfchen richtig nass sind über die Keimphase. Extra gebeizt hab ich die Samen auch nicht und ich hatte bisher keine Probleme mit Schimmel. Vielleicht hilft Dir das ja weiter. glück
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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  M.Ramone am So 11 Feb 2018, 12:15

Tolle und ausführliche Anleitung, Sami. Vielen Dank!

Ich möchte auch nur anmerken, dass unsere Apotheken noch Chinosol-Tabletten (0,5g & 1g) verkaufen.

Viel Erfolg!
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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Nopal am So 11 Feb 2018, 19:23

Ich drücke dir beide Daumen und hoffe das alles mit deiner Aussaat klappt. 
Schimmelpilze so früh sind schlecht, am besten täglich schauen und diesen entfernen. 
Sobald die meisten Sämlinge Dornen haben können diese auch mal komplett austrocknen, danach wieder feuchter halten das machen keine  Pilze lange mit.

Gerade bei Pedios nicht zu lange warten mit der gespannten Luft. 

Ich freue mich auf die ersten Bilder. 

Beste Grüße 
Nopal
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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Kaktusfreund81 am So 11 Feb 2018, 20:12

Dropselmops schrieb:Nimmst Du abgekochtest Wasser oder direkt aus der Leitung?

Aus der Leitung. Bei unseren Wasserwerken ist die Wasserhärte mit "mittel" angegeben (8,4 bis 14,0° dH).
Hat es Auswirkungen auf die Pilzbildung, ob man L-Wasser oder abgekochtes Wasser benutzt?

@ M.Ramone: Welche Apotheken?? Ich habe bei mir alle Apotheken in der Nähe abgeklappert und
überall konnte man nur dieses NeoChinosol finden. Chinosol ist nicht mehr im Sortiment, heißt es...

Der Großteil der Pilze ist mittlerweile abgestorben durch das Saprol und die Lüftung.
Nur noch kleine Reste von Schleimpilzen sind vorhanden. Evtl. sprühe ich nochmal.

Haltet ihr es für sinnvoll, wenn ich mir Chinosol besorge und damit anstaue?
Anscheindend ist das der "Renner", denn mit Saprol haben nur die Wenigsten Erfahrungen.

@ Nopal: Vielen Dank für das tolle Saatgut, das ich von dir bekommen habe. Ein Großteil meiner Aussaat
besteht aus deinen Samen. Die Notocactus magnificus-Samen sprießen gerade nahezu alle gleichzeitig.
Keimlinge sind aber noch nicht da, nur eben diese weißen kleinen Triebe aus den Körnern.

Die Samen benötigen eine nächtliche Abkühlung, um besser keimen zu können.
Wie die kühlen Nächte im Gegensatz zu den heißen Tagen im Sommer.
Dieser Temp.-Unterschied sorgt für kräftigere Keimung, so kann man diesen nachahmen und gleichzeitig
gegen die Pilze steuern. Da ich keine weiteren Aussaaten in der Nähe habe, können die Sporen hinfliegen wo
sie wollen. Den Pflanzen drumherum wird das ja wohl herzlich egal sein bei den winzigen schwachen Pilzfäden.

Ich bin nämlich stärker als der Pilz! Und das muss er mal begreifen.... Rolling Eyes

Bilder von heute Abend: die Abdeckung wird nachts herunter genommen, sodass sich die Luft wieder verteilen
kann und ich den Pilzen ihr feuchtes Biotop raube. Die Lampen habe ich nach dem Foto ausgeschaltet.
Die Heizmatte auch (unter den Schalen). Morgen früh kommt alles wieder an und die Deckel werden aufgelegt.
Ich ziele darauf hinaus, dass ich einen Tag-Nacht-Rhytmus verstärken will und die Keimung damit fördere.

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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  M.Ramone am So 11 Feb 2018, 20:18

Ich selber habe mit der Aussaat noch keine Praxiserfahrung sammeln können.

Deswegen stelle ich das mal Frage rein. Könnten die Lampen nicht noch einen Tacken tiefer? Und geht nicht eine Menge Licht wegen fehlenden reflektierender Flächen verloren?

Gerade der Kasten, der auf dem Foto vorne steht dürfte nur sehr wenig Licht abbekommen, glaube ich.
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Re: Die Aussaat 2018 von Kaktusfreund81

Beitrag  Kaktusfreund81 am So 11 Feb 2018, 20:29

@ M.Ramone: Theoretisch könnten sie noch tiefer (bis zum 90° Winkel des Lampenstiels oben). Praktisch ist das Ganze aber nicht sinnvoll,
da ich die Abdeckungen sonst nicht rausheben kann und an den Glühbirnen anstoße.

Bezüglich reflektierender Flächen habe ich mir auch mal Gedanken gemacht, ich habe aus ästhetischen Gründen darauf verzichtet,
es ist schließlich ein Wohnraum. Ansonsten könnte man sich einen Kasten bauen mit Aluminiumfolienbeschichtung innen, das ist natürlich
immer das Optimum. Der Nachteil ist dabei, dass die Aussaat abgeschirmt ist und man sie weniger im Blick hat wegen evtl. Pilzbehandlung.
Auf dem Bild kommt das nicht so richtig hervor, doch eigentlich sind meine Lampen viel heller. Heller als jede Deckenlampe in unserer
Wohnung, wie auf einem OP-Tisch. Reflektion erübrigt sich damit. Und Platz für solche Aluplatten oder ähnliches habe ich eh nicht, wie du siehst
stehen um die Aussaat herum genug Pflanzen, die auch von dem zusätzlichen Licht in den Wintermonaten profitieren.
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