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Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  tarantino am So 24 Jan 2016, 16:30

Aufnahme vom 1.11.2015

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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  tarantino am So 24 Jan 2016, 16:35

Die Trichos blieben allesamt Outdoor bei Dauerfrost bis minus 8 Grad....als dann der Dauerfrost einsetzte wurden alle bis auf ein Exemplar ins Wärmere verfrachtet....
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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  tarantino am So 24 Jan 2016, 16:43

...ja und dieses Exemplar wurde erst zwei Tage später eingeräumt....bekam Dauerfrost bis minus 12 Grad zu spüren....mehr habe ich mir nicht mehr getraut zumal die Tagestemperaturen auch um die minus 4 Grad lagen.....mal sehen....

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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  tarantino am So 24 Jan 2016, 16:44

und noch ein Bild von heute.....

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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  Antonia99 am So 24 Jan 2016, 21:41

Eine spannende Dokumentation, und ein ebensolcher Versuch. Lass uns unbedingt wissen, wie es diesen Sommer weitergeht.
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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  johan am So 24 Jan 2016, 23:17

ein ableger von dieser riesentricho steht in italien
nochmals vielen dank matthias[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  Cristatahunter am Mo 25 Jan 2016, 01:01

Oft ist es so das unbewurzelte Stecklinge wie deine XXL Modelle die Kälte gut überstehen. Bewurzelte Pflanzen sind aber kälteempfindlicher.
Ich befürchte, dein Experiment wird scheitern denn Trichocereen sind sich zwar in den Anden Kälte gewohnt, aber die lässt sich nicht mit unserem Wetter vergleichen.
In den Anden ist es Nachts klirrend kalt und am Tag bei gleissendem Licht und stetigem Wind wieder warm.
Schnee fällt äusserst selten und die Luft ist sehr trocken. Solche Bedingungen bekommst du vielleicht in einem guten Gewächshaus annähernd hin. Aber im Freien vermute ich das dein Tricho das nicht mitmachen wird.

Dein Plastiktunnel ist so eins wie ich habe. Bei mir steht aber die Tür immer offen. Frostharte Echinocereen brauchen einen luftigen Ort
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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  johan am Mo 25 Jan 2016, 08:33

hallo stefan
die obengezeigten stecklinge sind schon letztes jahr bewurzelt worden,sind nicht wurzellos ausgepflanzt.
auf dauer kann ich mir auch nicht vorstellen das trichocereus ohne schutz nördlich der alpen überlebt.
aber testweise...
habe vor 3 jahren eine kleine trichocereus shaferii ausgepflanzt in schärding:-17° und ca 3-4 dauerfrost,wächst kaum aber schaut gut aus
learning by doing

lg
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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  Cristatahunter am Mo 25 Jan 2016, 09:02

Hallo johan

auch ich mache ein Trichoexperiment. Eine Pfropfunterlage Trichocereus pachanoii der ich den Pfröpfling abgetrennt habe, steht bei mir zwischen den Frostharten Echinocereen. Wir haben zwar keine -18 Grad bei uns aber nach den regionalen Wetterdaten war es bis jetzt diesen Winter -11 Grad kalt. 
Da die Trichos nicht die Möglichkeit des dehydrieren haben, besteht das Risiko des Zellschaden.
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Re: Frostharte Riesenkakteen im Garten!? Das Trichocereus terscheckii Abenteuer

Beitrag  Uwe am Mo 25 Jan 2016, 09:58

Da die Trichos nicht die Möglichkeit des dehydrieren haben, besteht das Risiko des Zellschaden

Da muss ich ein klein wenig widersprechen: JEDE Sukkulente dehydriert, wenn sie Wassermangel hat, das ist ja deren Überlebensstrategie in ihrem Lebensraum.
Bei den wirklich (dauer)frostharten- und winterharten Arten geschieht das genetisch von selbst, andere (auch zB. div. Opuntien) müssen hierzulande künstlich auf Wasserentzug gesetzt werden, damit sie dehydrieren und dadurch ihre Frosttoleranz erhöhen. Je grösser allerdings eine Art von der Biomasse her ist, desto länger dauert das Dehydrieren. Einen ausgewachsenen Saguaro hierzulande zum Dehydrieren zu bringen, ist schon fast unmöglich, passiert aber in deren Lebensraum ebenfalls. In unserem Klima kommt eben noch das Problem mit der meist hohen Luftfeuchte hinzu, da div. Sukkulenten auch die Fähigkeit besitzen, Feuchtigkeit über die Luft aufzunehmen.

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