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Crassula Buddhas Tempel

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Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  felbi am Di 14 Feb 2017, 17:39

Hallöchen, ich habe im letzten Frühjahr schöne Pflanzen erworben. Da ich keinen kühlen Standort hatte, gab es ab und zu etwas Wasser. Nun sehen die größeren Pflanzen aus, als wöllten sie umfallen  Sad Was ist schief gegangen? War es vielleicht doch zu viel Wasser, zu wenig Licht oder beides zusammen? Wer hat Erfahrung mit CBT?
Liebe Grüße
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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  Shamrock am Di 14 Feb 2017, 21:20

Ohne Foto kann man da wohl gar nix sagen, aber hast du diesen Thread schonmal durchgeforstet? https://www.kakteenforum.com/t18615-crassula-buddha-s-temple-und-echeveria?highlight=buddha Oder auch der? https://www.kakteenforum.com/t13227-crassula-buddhas-temple?highlight=buddha
Ohne Foto natürlich nur geraten, aber ich behaupte somit also mal, dass das völlig normal ist. Wink

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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  Dornenwolf am Di 14 Feb 2017, 21:26

Ich habe in diesem Winter die Erfahrung gemacht, dass bei Pflanzen, die zu wenig Licht bekamen, unten alle Blätter vergammelten/vertrockneten. Bei guten Lichtbedingungen trat das kaum auf. Habe ca. 15 Buddhas.

Gruß Wolfgang
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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  felbi am Mi 15 Feb 2017, 18:18

danke für die hilfreichen Infos.Habe mich über die schnellen Antworten gefreut. :-). Ich denke, ich warte noch etwas und wenn im Frühjahr mehr gegossen werden kann und die beiden großen Tempel stellen sich nicht auf, werde ich diese abschneiden und neu einpflanzen. Oder wäre es jetzt besser? Schicke noch zwei Bilder mit.
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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  felbi am Fr 17 Feb 2017, 13:32

Hallo, es tut mir leid, dass ich etwas Verwirrung geschaffen habe. Ich bin "felbine" und kenne mich mit dem Procedere im Forum noch nicht so aus. Ich habe die links angesehen. Die waren für mich sehr hilfreich. Was sagt ihr zu den Bildern meiner Buddhas? Nochmals Dank für eure Hilfe.
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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  Shamrock am Fr 17 Feb 2017, 14:27

Moin felbine,

in Beitrag 3 wurde es ja schon beantwortet - und in den Links ebenso. Scheint also relativ normal zu sein. Wenn dir die "natürliche Wuchsform" nicht gefällt (was ich auch etwas nachvollziehen kann, aber es wird wahrscheinlich immer wieder soweit kommen, dass sich die Triebe ab einer gewissen Größe hinlegen), dann kannst du´s ja erstmal mit Tieferlegen versuchen und die kahlen Stammteile im Substrat versenken. Vielleicht einfacher als schnippeln und neu bewurzeln - und dann mal mit einem Maximum an Licht im Winter versuchen.
Ansonsten sieht sie ja absolut gesund und munter aus. Nur richtet sich die Natur nicht immer nach unserem menschlichen, ästhetischen Empfinden...

Dann mal weiterhin viel Freude mit deiner Crassula, auch wenn sie nicht mehr ganz so hübsch wie in jungen Jahren aussieht. Aber glaub mir, das ist bei uns Menschen doch irgendwo durchaus ähnlich und auch da lassen deshalb dann manche lieber an sich rumschnippeln, statt ihren Lebenswandel etwas zu ändern. Wink

Liebe Grüße,

Shamrock (aka Matthias)

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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  felbi am Fr 17 Feb 2017, 14:53

Hallo Matthias, Very Happy
ich danke dir für die aufheiternden Worte. sm4 Die beiden großen Buddhas bekommen jetzt also Altersschutz verordnet. Jetzt hat der Topf einen Platz mit viel Licht bekommen. :Danke:  felbine
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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  Echinopsis am Fr 17 Feb 2017, 16:18

Hallo felbine,

früher sind mir die Crassula Buddhas Temple auch hin und wieder eingegangen.
Bis ich dazu übergegangen bin, die Pflanzen immer rechtzeitig zu verjüngen und mir mehrere "Sicherheitskopien" zu machen.
Über die Jahre habe ich mir so aus einer Pflanze mehrere hundert Stück nachgezogen. Das geht in der Regel relativ unproblematisch.
Wichtig ist hier nur rein mineralisch zu arbeiten, Humus sehe ich eher als kontraproduktiv an.

Hier mal ein Beispiel meiner Vermehrungen, die ich auf Kakteenbörsen abgebe.
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Selbst der Kopf, der hier auf dem Bild nicht gut aus sieht wird. Die Stecklinge sind etwa 3 Wochen alt (also vor 3 Wochen der Mutterpflanze entnommen)
Wichtig: Alle Bilder sind aus Frühjahr/Frühsommer letzten Jahres. Jetzt ist derzeit keine gute Zeit für solche Arbeiten, erst wieder im Frühjahr!

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Nach dem Schneiden werden die Stecklinge direkt eingetopft. Danach ca. 4 Wochen gezogen und danach vereinzelt in seperate Töpfe. Erst nach knapp 3 Monaten (wenn diese durchwurzelt sind) sind sie abgabefertig.

Empfehlen kann ich dir auch dieses Thema ---> klick

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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  felbi am Fr 17 Feb 2017, 17:53

Hallo, Daniel, oooh, die Buddhas sehen wirklich toll aus. Da freue ich mich schon auf das Frühjahr, wenn ich meine "Tempelanlage" verjüngen kann. Ich danke dir für die Hinweise. Wie machst du das mit dem Gießen der Neuen? Ich nehme an, dass die frisch geschnittenen Teile erst später angegossen / angestaut werden dürfen. Denn sonnst lässt man die Schnittstellen ja auch erst abtrocknen. Very Happy
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Re: Crassula Buddhas Tempel

Beitrag  Echinopsis am Sa 18 Feb 2017, 09:11

Ja, die landläufige Meinung ist immer in trockenes Substrat einsetzen.
Das ist auch nicht falsch.

Allerdings war ich irgendwann zu faul, habe die Töpfe einfach angestaut (also die leeren Töpfe mit Substrat, ohne Stecklinge) und mit einem Pinsel Löcher in das Substrat gemacht und in diese Löcher die Stecklinge gesetzt. So war das Setzen einfacher. Ging sehr gut, keiner ist abgefault. Ich denke mal die Crassulas sind da nicht so heikel.
Bei einem Kaktus würde ich diese Methode aber keinesfalls empfehlen!

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