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Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  zwiesel am Di 23 Jan 2018, 21:22

Ich lese mit Spannung bei diesem Thema mit.

Was ist den über den Standort bekannt?

Wie oft regnet es, wie viel und wann, wie sind die Temperatur und so weiter?
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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  abax am Di 23 Jan 2018, 21:38

Am zu hohen/ niedrigen Wasserangebot, Sonne etc. liegt es glaube ich nicht. Die wenigen wurzelechten Pflanzen , die ich habe (siehe oben) stehen im gleichen Substrat, bekommen Wasser... wie alle anderen Frostharten auch - und haben bisher kein Problem damit. Warum sie NICHT einggangen sind, kann ich mir aber auch nicht erklären.
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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  Vollsonnig am Di 23 Jan 2018, 23:29

Am Substrat liegt es glaub nicht...dazu hab ich schon zu viele "Experimente" aus Unwissenheit oder simpler Ignoranz gesehen und in den meisten Fällen sahen die Kakteen trotzdem super aus. Ich könnte mir tatsächlich etwas wie Pilze oder andere Mikroorganismen vorstellen. Vielleicht fehlt auch ein symbiotischer Organismus. Leider wird auf dem Gebiet der Kakteen zu wenig geforscht, dafür umso mehr Lebensraum für "gewinnbringende" Projekte zerstört. Vielleicht bringt ja jemand einen Beutel Substrat vom Standort mit und kultiviert seine Navajoas mal darin...leider hab ich kein Geld um diese Unternehmung zu finanzieren :-(

Ich finde wir unterhalten uns schon auf ganz schön hohem Niveau! Komisch dass alle die gleichen Probleme haben... Bringt denn auch jemand seine Navajoas ohne die Schwefelsäurebehandlung zum keimen???? Das tötet ja einfach mal alles was die Mutterpflanze ihren Kindern auf der Samen schale mitgiebt.
Und (vielleicht für manchen zu esoterisch, aber ich glaub dran) der Sämling kann nicht mehr selbst entscheiden wann es losgeht sonder muss keimen!

Ich weiss es auch nicht, freue mich aber über meine Sämlinge die es ohne Säure geschafft haben und bin gespannt wie lange sie leben. Hab auch Pedios, Scleros und kürzlich Austros gesäät... bin wahnsinnig gespannt und hoffe dass ich noch lange genug lebe um ihre Blüten zu sehen :-)

Schön dass ich hier an diesem interessanten Thema teilnehmen kann! Danke Euch allen!
Alrik
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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  Vollsonnig am Mi 24 Jan 2018, 18:25

Hab da was interessantes gefunden was die Theorie über einen symbiotischen Mikroorganismus im Boden betrifft. Da hat sich schon mal jemand damit beschäftigt.
https://en.wikipedia.org/wiki/Pediocactus_peeblesianus
...die dritte Fußnote (PDF)

Also wenn jemand mal in das Gebiet der Navajoas reist...ich gebe gern einen Obulus für eine Tüte/Dose Substrat von dort!!!
Mir fehlt leider das nötige Kleingeld für eine solche Unternehmung.

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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  Cristatahunter am Mi 24 Jan 2018, 23:55

Vollsonnig schrieb:Hab da was interessantes gefunden was die Theorie über einen symbiotischen Mikroorganismus im Boden betrifft. Da hat sich schon mal jemand damit beschäftigt.
https://en.wikipedia.org/wiki/Pediocactus_peeblesianus
...die dritte Fußnote (PDF)

Also wenn jemand mal in das Gebiet der Navajoas reist...ich gebe gern einen Obulus für eine Tüte/Dose Substrat von dort!!!
Mir fehlt leider das nötige Kleingeld für eine solche Unternehmung.

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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  andi1234 am Do 25 Jan 2018, 14:16

Hallo,
da mir die Art auch sehr gut gefällt und ich mich da auch mal ran wagen möchte, hab ich eine Frage.
Ist die Pflege und das über den Winter bringen nur dann problematisch wenn sie draußen stehen also ungeschützt sind? Oder ist es auch heikel wenn sie Wurzelecht sagen wir bei 5-6°C trocken im GW stehen?
Oder sollte auf alle Fälle gepfroft werden? Wenn ja geht dann auch auf Ferocactus unter obigen Bedingungen?
Danke und Gruß Andreas
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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  Nopal am Do 25 Jan 2018, 16:54

Ich denke nicht das bei Navajoa der Winter ein Problem sein wird.
Vorrausetzungen sind natürlich trockenes Substrat ohne Humus.
Das problem ist das Gießen im richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Dosierung. Also eher der Frühling und der Sommer ist das Problem.

Beste Grüße
Nopal
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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  Cristatahunter am Fr 26 Jan 2018, 13:36

Früher galten die nicht als frosthart.
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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  Nopal am Fr 26 Jan 2018, 15:19

In Holbrook hatte es gestern - 7 Grad.
Gibt es nicht noch einen Standort im Houserock Valley, da dürfte im Winter auch mal eine Zeit lang Schnee liegen.

Beste Grüße
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Re: Navajoa peeblesiana v. fickeisenii

Beitrag  Matches am Fr 26 Jan 2018, 15:26

Meine Navajoas - alle auf frostharten Echinocereus oder Opuntia fragilis gepfropft standen im letzten Jahr zeitweise bei -12°C auf dem unisolierten Dachboden. Da weht der Wind durch die Dachziegel und es ist genauso kalt wie draußen.
Allerdings ziemlich trocken. Die Opuntien waren so dehydriert, dass ich nicht wusste, ob die wieder zum Leben kommen, aber nach dem ersten Gießen im Frühjahr pumpten sich alle auf.
Mit Schnee habe ich noch keine Erfahrung gemacht. Will es aber gerne mal probieren. Nur dieser Winter ist dazu absolut nicht geeignet.
Wir hatten überhaupt noch keinen Frost im Boden. Und Niederschlag ohne Ende.
Freundliche Grüße
Matthias


Zuletzt von Matches am Fr 26 Jan 2018, 16:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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