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Lophos - Alle Arten und Varietäten sinnvoll?

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Re: Lophos - Alle Arten und Varietäten sinnvoll?

Beitrag  Litho am Mi 09 März 2016, 17:29

"...deine Mammillen bzw. Warzen sind durch Höcker getrennt..."
Warzen SIND Höcker.

Du musst mich nicht "dahin stoßen, das Bild genau anzuschauen".
und
"die Pflanze hat 8 Rippen ... aber dennoch ist eine Rippe unschwer erkennbar..."
Rolling Eyes

"...mir ist in der kurzen Zeit vor schmunzeln nix besseres eingefallen..."

Schade und mega-peinlich! Nicht nur wegen der Rächtschraibunk.
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Re: Lophos - Alle Arten und Varietäten sinnvoll?

Beitrag  Shamrock am Do 10 März 2016, 00:56

Ronaldos d. l. F. schrieb:Vllt solltest du umsatteln auf einfacher zu bestimmende Pflanzen, Klee gibts z. B. drei- und vierblättrig, viel einfacher. ;-) :-) :-)
In der Gattung Klee (Trifolium) gibts 245 Arten. Wenn man dann noch Oxalis (Sauerklee) dazu nimmt, dann kommen rund 700 bis 800 weitere Arten (inkl. einiger sukkulenter Vertreter) dazu.

Da hier schon gemosert wurde, dass die Moderatoren nicht oder zu spät intervenieren: Roland, wenn du etwas weniger offensiv formulieren würdest, dann würde Litho auch sicherlich entspannter mit deiner Kritik umgehen...

Abgesehen davon hat die Gattung Lophphora ein riesiges Verbreitungsgebiet inkl. verschiedenster Standorte - da ist eine große Variabilität vorprogrammiert. In wie weit man aus dieser Palette Arten definiert, überlasse ich persönlich lieber den Wissenschaftlern.

Im Übrigen hat noch niemand die eigentliche Eingangsfrage von Litho nach den Unterscheidungskriterien von Lophophora diffusa zu Lophophora fricii beantwortet. Die hellen Blüten der L. diffusa im Vergleich zu den dunkleren, intensiver gefärbten der L. fricii werden wohl kaum als Artabgrenzung herhalten.

Aber bitte konstruktiv und angemessen im Umgangston bleiben - ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

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Re: Lophos - Alle Arten und Varietäten sinnvoll?

Beitrag  Cristatahunter am Do 10 März 2016, 07:34

Ich finde es nicht so wichtig wie die alle heissen. Ich habe einige Lophos und habe das Gefühl es sieht jeder anders aus als der andere.
Wie sie heissen ist mir egal. Sie sollen wachsen und blühen.
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Re: Lophos - Alle Arten und Varietäten sinnvoll?

Beitrag  Ronaldos d. l. F. am Sa 12 März 2016, 16:18

Cristatahunter schrieb:Ich finde es nicht so wichtig wie die alle heissen. Ich habe einige Lophos und habe das Gefühl es sieht jeder anders aus als der andere.
Wie sie heissen ist mir egal. Sie sollen wachsen und blühen.


Sersn Stefan,

so egal ist das nicht wie die heissen, eben deshalb schreiben ja manche Leute die sich intensiver damit beschäftigen Bücher darüber. Wenn man nur williamsi anschaut bestäuben sich die meisten selbst, also bekommt man wenn sie z. B. unter Fliegengitter stehen, auch wieder sortenreinen Samen, v. a. wenn man dann auch nach Fundorten vermehren will. Leider überlappen dann auch manche miteinander, wie koehresii und williamsi, also sollte man dann schon aufpassen was man miteinander bestäubt um solche Pflanzen auch genau zu erhalten. Auch sind paar Fundorte bekannt bei denen man sie meist/manchmal schon anhand der Blüte ziemlich sicher zuordnen kann. Und da kannst eigentlich nur dem "lieben Gott" Vertrauen was in deinem Topf steht bzw. was aus deinen gesäten Material heraus kommt, leider wird das meist aber um des lieben Geschäfts Willen vernachlässigt. Gutes Buch dazu, schon wegen den Fotos, ist "Rod Lophophora" von Rudolph Grym (+), glaube aber das ist schon vergriffen.

Gruss

Roland
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Re: Lophos - Alle Arten und Varietäten sinnvoll?

Beitrag  pisanius am Sa 12 März 2016, 17:07

Ronaldos d. l. F. schrieb:Und da kannst eigentlich nur dem "lieben Gott" Vertrauen was in deinem Topf steht bzw. was aus deinen gesäten Material heraus kommt, leider wird das meist aber um des lieben Geschäfts Willen vernachlässigt

Endlich mal ein sinnvoller Beitrag zu diesem leidigen Thema. Es gibt Standortvarianten (ich werde ja auch braun auf Gran Canaria) und fertig ist die Laube. Was man kreuzen kann, ist zumindest eng verwandt. Was am Ende auf dem Schild steht, ist in 3 Jahren schon wieder anders.

Cheers, Kay aka pisanius
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Re: Lophos - Alle Arten und Varietäten sinnvoll?

Beitrag  Cristatahunter am Sa 12 März 2016, 22:05

In meinem Gewächshaus gibt es nur einen Standort und der heisst mein Gewächshaus. Wenn ich Standortkakteen anschauen will, fliege ich da hin. Ich habe schon lange aufgehört zu glauben was auf die Schildchen geschrieben wird.
Mir ist es wichtiger, gesunde, schöne, blühfreudige und kräftige Kakteen zu pflegen. Als zu wissen der stammt von da oder dort. Tut er eben nicht. Wildsamen gibt es so gut wie nicht im Handel. Also stammen die Samen aus Zuchten. Artreine Bestäubung gibt es aber nur in der Natur. OK bei den selbstfertilen Lophos ist es noch eher möglich.
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