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Sind prophylaktische Giftkuren sinnvoll?

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Sind prophylaktische Giftkuren sinnvoll? - Seite 2 Empty Re: Sind prophylaktische Giftkuren sinnvoll?

Beitrag  feldwiesel am So 13 März 2016, 23:09

Dass man Insektizide nicht mischen soll, mag ja richtig sein, aber man kann es und es macht mitunter Sinn. Gerade bei aufgetretenen Resistenzen oder als nicht bekämpfbar geltenden Schädlingen (mein besonderer "Freund" die Maulbeerschildlaus) kann der gleichzeitige Einsatz zweier Wirkstoffe mit unterschiedlichem(!) Wirkmechanismus zu dem erwarteten Erfolg führen: Ein Wirkstoff schwächt den Organismus, der andere gibt dem Insekt den Rest.
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Sind prophylaktische Giftkuren sinnvoll? - Seite 2 Empty Re: Sind prophylaktische Giftkuren sinnvoll?

Beitrag  Tarias am Mo 14 März 2016, 09:37

Es würde vielleicht auch einfach Sinn machen, diejenigen Pflanzen, die sich draußen sowieso wohler fühlen, draußen zu übersommern. Lobivien, Echinocereen, Chamaecereen, Aylostera, Mediolobivia etc. werden draußen deutlich seltener befallen als im GW.
Meine stehen jetzt schon draußen, sie vertragen ja auch Minusgrade.
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Sind prophylaktische Giftkuren sinnvoll? - Seite 2 Empty Re: Sind prophylaktische Giftkuren sinnvoll?

Beitrag  Coni am Mo 14 März 2016, 20:14

Hallo Allerseits

Vielen Dank für die vielen nützlichen Tipps und Anregungen. Da ergeben sich für mich einige gute Ansätze was ich an meiner Pflege verbessern kann.  Very Happy

GWH & Lüften
Vermutlich habe ich in den letzten drei Jahren wirklich meine Kakteen mit dem GWH-Standort etwas verweichlicht. Es würde jedenfalls dazu passen, dass die ersten zwei Jahre alles gut ging und erst im dritten Jahr Probleme auftraten. Aber vielleicht ist das auch reiner Zufall. Rückblickend betrachtet wäre es aber irgendwie schon logisch. Früher kamen alle Kakteen irgendwann im April ins Freie und wurden bestenfalls bei Kälteeinbruch abgedeckt und heute stehen sie windgeschützt bei schön behaglicher Wärme mit ganz anderen Temperaturschwankungen (oben hinaus wärmer).

Es ist auch wirklich eine Überlegung wert gewisse Pflanzen im Sommer herauszustellen. Regengeschützte Möglichkeiten gäbe es einige rings ums Haus herum.

Dieses Jahr werde ich sicher früh mit Lüften anfangen, dazu habe ich auch gute Möglichkeiten. Rein theoretisch kann ich mein GWH auf beiden Längsseiten bis zur Hälfte ganz öffnen. Ich hoffe einfach, dass dadurch dann nicht wieder andere Probleme entstehen. (An den dabei nötigen Sonnenschutz werde  ich denken, denn das kenne ich ja von der Keller/Fenstersims Pflege.)

- Ab welchen Nachttemperaturen fängt ihr damit an?
- Wie genau lüftet Ihr? Während der Nacht gut durchlüften und am Tag wieder zumachen?
- Oder sobald es die Temperaturen zulassen immer möglichst alles die ganze Zeit offen lassen?
- Macht Ihr im Sommer z.B. bei einer kühleren Regenphase die Türen/Fenster wieder zu?

Lupe & Milben
Ich habe mir heute auch bereits eine Lupe gekauft und gehe demnächst vorsorgliche auf die Pirsch. Ich bin mal gespannt ob die ausreicht, dass ich irgend Etwas erkenne (die Weitsichtigkeit lässt grüssen). Den Tipp mit dem Anpusten finde ich sehr hilfreich. Spinnmilben sind für mich wirklich Neuland und ich muss mich wohl mit den ganzen Schädlingen doch noch etwas genauer befassen.  
Den allfälligen Einsatz von Raubmilben Amblyseius californicus ist auch sehr interessant und ich werde mich darüber sicher noch genauer  informieren. Vielen Dank für den direkten Link zum Onlineshop!  Wink

Bi 58 & Co.
Bei mir gibt es sicher noch keine resistenten Schädlinge und wenn doch wären sie „importiert“. Bi 58 habe ich erst vor einem Jahr gekauft und gerade 2x an Neuankömmlingen in Quarantäne angewandt. Das Spomil musste ich bisher auch erst 2x anwenden. 

Ich finde es sehr erfreulich, dass es anscheinend auch wirksame, ungiftige Alternativen zur Verhinderung bzw. Eindämmung von Spinnmilben gibt. Ich hatte mich schon 2x im Jahr mit Gummihandschuhen und Atemschutzmaske, schwitzend und innerlich fluchend,  im GWH stehen sehen. Wirklich nicht meine Vorstellung von einer tollen Hobby-Beschäftigung.  Laughing

Und zum Abschluss noch ein paar "Spinnmilben-Impressionen" für diejenigen die das Schadbild vielleicht noch nicht kennen. Zum Glück waren nur wenige Pflanzen betroffen.   Shocked

Grüsse Coni

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Der tat besonders weh...  Sad
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Beitrag  Hardy_whv am Mo 14 März 2016, 22:51

feldwiesel schrieb:Dass man Insektizide nicht mischen soll, mag ja richtig sein, aber man kann es und es macht mitunter Sinn. Gerade bei aufgetretenen Resistenzen oder als nicht bekämpfbar geltenden Schädlingen (mein besonderer "Freund" die Maulbeerschildlaus) kann der gleichzeitige Einsatz zweier Wirkstoffe mit unterschiedlichem(!) Wirkmechanismus zu dem erwarteten Erfolg führen: Ein Wirkstoff schwächt den Organismus, der andere gibt dem Insekt den Rest.


Ich habe mich zum Mischen/Kombinieren von Pflanzenschutzmitteln (PSM) nochmal schlau gemacht. Ich gehe davon aus, dass du deine Kombination für deinen "besonderen Freund" schon erfolgreich erprobt hast. Ganz allgemein wäre anzumerken:

Grundsätzlich ist Kombinieren zulässig. Es wird bei im professionellen Anbau, insbesondere in der Landwirtschaft in einigen Fällen auch angewendet. Aber nicht jede Kombination funktioniert. Folgende Effekte können auftreten:
- Die Verträglichkeit der Wirkstoffe für Pflanzen kann sich ändern. Ggf. verträgt eine Art/Gattung/Familie einen Wirkstoff x und einen Wirkstoff y, wird aber durch die Kombination x und y geschädigt.
- Die Wirkstoffe können sich gegenseitig aufheben oder miteinander reagieren und somit komplett wirkungslos werden.

Insofern würde ich vom selbständigen Kombinieren abraten, es sei denn, es ist nachgewisen und bekannt, dass eine Wirkstoffkombination funktioniert und für die Pflanzen verträglich ist. Es gibt ja u. a. PSM, die bereits mehrere Wirkstoffe miteinander kombinieren, wie z. B. COMPO Fazilo Garten-Spray die Wirkstoffe Pyrethrine und Abamectin kombiniert. Eigene Kombinationsversuche hingegen könnten in die Hose gehen.


Gruß,

Hardy    Cool
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Beitrag  Coni am Mo 14 März 2016, 23:27

Hallo Hardy

Nein ich habe noch nie irgendwelche Insektizide miteinander gemixt. Ich habe auch nicht vor hier unfreiwillig zur "Gifthexe"  zu mutieren.  Laughing

Die Frage hat sich mir einfach aufgedrängt da es einerseits Insektizide gegen Läuse (saugende Schädlinge) und dann wiederum spezielle Insektizide nur gegen Spinnmilben (die ja eigentlich auch saugen) gibt. Ich habe mich dann einfach gefragt warum denn die Spinnmilben eine Extrabehandlung benötigen.

Betreffend dem Mixen von Gift zum Giessen und Dünger hat wiederum nur den Hintergrund eventuell einen Arbeitsgang einsparen zu können. Ich bin beruflich stark eingebunden und habe nicht endlos Freizeit. Rolling Eyes

Aber mittlerweile werde ich erst einmal die Vorgehensweise mit gut Lüften, abhärten, mit der Lupe absuchen und bei echtem Bedarf zuschlagen verfolgen. Und sonst werde ich mich über kurz oder lang von speziell anfälligen Gattungen verabschieden. Schliesslich hat das so die letzten 30 Jahre ja auch gut funktioniert und die Umstellung auf die Kultur im Gewächshaus mit ihrem speziellen Klima werde ich irgendwann auch noch "in den Griff" bekommen.

Trotzdem merci für Deine Recherche. Very Happy

Grüsse Coni
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Beitrag  Aless am Di 15 März 2016, 07:33

Coni schrieb:
- Ab welchen Nachttemperaturen fängt ihr damit an?
- Wie genau lüftet Ihr? Während der Nacht gut durchlüften und am Tag wieder zumachen?
- Oder sobald es die Temperaturen zulassen immer möglichst alles die ganze Zeit offen lassen?
- Macht Ihr im Sommer z.B. bei einer kühleren Regenphase die Türen/Fenster wieder zu?

Also ich lüfte mein GWH auch im Winter und zwar nach Möglichkeit täglich. Wenn es sehr kalt ist, ist es eben nur ein kurzes Stoßlüften zum Luftaustausch.
Ansonsten ist auch im Winter die Tür und 1 Ausstellfenster mehrere Stunden am Tag offen, halt so, dass die Temperaturen noch um den 0-Bereich bleiben (-1/-2 können es kurzzeitig auch mal sein).
Nachts lasse ich zusätzlich offen, sofern die Temperaturen ohne Heizung wieder um die 0 ° bleiben.
Spätestens ab Mai sind Tür, Ausstellfenster und meistens auch die Dachfenster dauerhaft geöffnet. Ich habe an 2 Dachfenstern automatische Fensteröffner, die sowieso ab einer best. Wärme aufmachen.
Ich schließe die Dachfenster nur bei starkem Gewittern und/oder Sturm. Bei Regen bleibt alles auf, da darf es (z.B. bei Wind) auch einfach mal zum Dachfenster oder zur Tür herein regnen. Ich habe an diesen Stellen Kakteen platziert, die sich über solche kleinen Duschen (meistens ist es nur Sprühregen) freuen. (Lobivien, Rebutien, Sulcos, Chamaec.-Hybriden, Weingartia...)
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Beitrag  Shamrock am Di 15 März 2016, 08:30

Coni schrieb:Die Frage hat sich mir einfach aufgedrängt da es einerseits Insektizide gegen Läuse (saugende Schädlinge) und dann wiederum spezielle Insektizide nur gegen Spinnmilben (die ja eigentlich auch saugen) gibt.
Vielleicht weil Spinnmilben keine Insekten sind und über einen ganz anderen Stoffwechsel verfügen? Wink Wenn man mittels chemischer Keule gegen Spinnmilben vorgeht, muss man auch damit rechnen, dass man den netten Raubmilben den Garaus macht.

Generell gilt, dass nicht jedes Gift für alle giftig ist. Kann sich eine Schlange mit ihrem eigenen Gift umbringen, wenn sie sich versehentlich auf die Zunge beißt? Um bei Sukkulenten zu bleiben: Diverse Tierchen fressen gezielt nur Euphorbien, um sich selbst giftig zu machen und schützen sich so gegen Fressfeinde, welche das Euphorbiengift glatt umhaut.
Hoffentlich komm ich jetzt nicht wieder belehrend rüber... Wink

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Beitrag  Cristatahunter am Di 15 März 2016, 08:43

Wer einmal die Gelegenheit hatte, eine Reise an die Standorte zu machen konnte selber spüren, wie windig es in den Steppen und Halbwüsten ist. Bei hoher Sonneneinstrahlung geht da dauernd ein teilweise scharfer Wind. Wer in die ferne schauen konnte hat die Windhosen gesehen die den Staub aufwirbelte.
In den Gewächshäusern herrscht vermehrt Windstille. Darum ist regelmässiges Lüften und Offenlassen von Fenster und Türen enorm wichtig. Auch im Winter sollte gelüftet werden sobald es die Aussentemperaturen es zulassen. Im Sommer lohnt es sich sogar einzelne Teile des Gewächshauses zu demontieren.
Wer Kakteen frei aufstellen kann weiss, wie gut sich Kakteen unter freiem Himmel entwickeln.
In einem windstillen, warmen und kuschligen Raum fühlen sich die Schädlinge wohl und lassen sich nieder.
Auch wir brauchen frische Luft. Wer dauernd im klimatisierten Büro hockt wird auch schneller krank als der Bauer auf dem Feld.
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Beitrag  Pieks am Di 15 März 2016, 13:47

Shamrock schrieb:...Diverse Tierchen fressen gezielt nur Euphorbien, um sich selbst giftig zu machen und schützen sich so gegen Fressfeinde, welche das Euphorbiengift glatt umhaut.
Hoffentlich komm ich jetzt nicht wieder belehrend rüber... Wink
Spektakuläre Erkenntnis, mehr davon & danke! Allerdings: wenn ich schon halb im Fressfeind stecke, was nutzt es mir, dass ich giftig bin?
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Beitrag  Coni am Di 15 März 2016, 13:58

Okey, dann weiss ich ja jetzt was zu tun ist und es beginnen „luftige“ Zeiten für meine verweichlichte Bande!  Shocked  

@ Shamrock
Nönö das passt einwandfrei.  Laughing
Mit Insekten kenne ich mich abgesehen von Wildbienen und Parasiten bei Reptilien leider wirklich nicht aus. Ich habe mir zuvor auch nie die Frage gestellt ob jetzt Spinnentiere zu den Insekten gehören oder nicht. Aber unter dem Aspekt sind unterschiedliche Gifte total logisch. Schon wieder etwas Interessantes dazu gelernt! Zu der Giftschlange die sich selber beisst, hätte ich übrigens einiges mehr zu schreiben gewusst.  Wink
http://www.wasistwas.de/archiv-natur-tiere-details/wieso-sind-spinnen-keine-insekten.html

@ Cristatahunter
Ich hatte bisher erst einmal das tolle Erlebnis Standorte von Kakteen zu besuchen. Das war der Saguaro National Park in Tucsone Arizona. Da war es wie in einem Backofen (im Schatten 45 C) und wenn ein „Lüftchen" ging fühlte sich das nach heissem Fön an. Das hielt man als nicht anklimatisierte Europäer knapp bis 11.00 h aus und dann erst wieder nach Sonnenuntergang. Aber dass es bei anderen Wetterlagen oder Örtlichkeiten heftig winden kann, ist leicht vorstellbar.

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