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Aussaat von Restbeständen und Fragen

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Aussaat von Restbeständen und Fragen Empty Aussaat von Restbeständen und Fragen

Beitrag  Lea Mo 21 März 2022, 12:37

Hallo in die Runde!

Vor ein paar Jahren habe ich mir mal Kakteensamen von Köhres gegönnt und damals auch einige ausgesät. Leider sind mir die Sämlinge damals nach ein paar Monaten eingegangen. Dieses Jahr möchte ich es gerne noch einmal mit den Samen von damals versuchen und schauen, ob jetzt noch was keimt.

Natürlich möchte ich dieses Mal nichts falsch machen und habe deshalb noch einige Fragen.
Ich möchte mit der Tütchen-Methode aussäen, also sterilen Topf mit etwas Wasser und Substrat in eine Tüte und dann eine Weile so stehen lassen. Beim letzten Mal hat das gut zur Keimung geführt, deshalb glaube ich, die Methode ist ganz gut geeignet. Als Substrat wollte ich zerkleinertes Seramis mit feinkörnigem Aquarienkies mischen. Meint ihr, das ist eine gute Mixtur? Wenn nein, was würdet ihr eher nehmen?
Zum Thema Nährstoffe: Ist es eine gute Idee, Wasser aus meinem Aquarium für die Aussaat zu nehmen? Es ist recht kalkarm und einige Nährstoffe sind enthalten. Oder würdet ihr eher zu sterilem Wasser raten?

Ein anderer Punkt ist die Keimtemperatur. Ich habe verschiedene Spezies und die brauchen doch sicher unterschiedliche Termperaturen zum keimen. Nur leider weiß ich die nicht. Damals habe ich die Tütchen einfach auf die Heizung gestellt und gehofft, das passt schon so und das hat tatsächlich auch funktioniert. Aber mir ist das eigentlich zu unsicher, weil die Samen inzwischen ja schon etwas älter sind und ich halte eine Keimung für wahrscheinlicher, wenn die Temperatur auch wirklich optimal ist. Kann mir da jemand eine günstige Heizmethode empfehlen und mir vielleicht auch gleich die richtige Temperaturen verraten? Laughing Oder meint ihr, das mit der Heizung reicht vielleicht doch, so wie damals?

Folgende Samentütchen wären dann bald bereit zur Aussaat:

Ferocactus acanthodes v lecontei
Ferocactus latispinus
Ferocactus Mischung
Ariocarpus Mischung
Gymnocalycium Mischung
Mammillaria candida v rosea Viesca
Astrophytum asterias cv superkabuto
Neoporteria Mischung


Wie man merkt, mag ich Überraschungen Laughing

So im Nachhinein betrachtet war vor allem die Bestellung der Superkabuto sehr ambitioniert, aber wer weiß, vielleicht werden sie ja was.
Außerdem frage ich mich, ob die Sämlinge nicht unterschiedlich lange in den Tütchen bleiben müssen und zu verschiedenen Zeitpunkten akklimatisiert werden sollten. Ich glaube nämlich, die Akklimatisierung ist, was ich beim letzten Versuch falsch oder zu spät gemacht habe.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar, bevor ich loslege!

LG Lea
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Aussaat von Restbeständen und Fragen Empty Re: Aussaat von Restbeständen und Fragen

Beitrag  Shamrock Mo 21 März 2022, 13:12

https://www.kakteenforum.com/search?search_keywords=Fleischer&sid=&q=&domains=www.kakteenforum.com&sitesearch=www.kakteenforum.com&client=&forid=1&ie=utf-8&oe=utf-8&hl=de&cof=GALT%3A%23454545%3BGL%3A1%3BDIV%3A%23ababab%3BVLC%3A%23454545%3BAH%3Acenter%3BBGC%3A%23d4d2d2%3BLBGC%3A%23ababab%3BALC%3A%23454545%3BLC%3A%23454545%3BT%3A%23000000%3BGFNT%3A%23454545%3BGIMP%3A%23454545%3BFORID%3A11&search_by=subject&search_author=&search_where=-1&search_time=0&show_results=topics&sort_by=0&sort_dir=DESC&google=
Wie du siehst, spuckt die foreninterne Suchfunktion auch einiges zur Aussaat nach der sog. Fleischermethode aus. Ein individuelles Tütenöffnen kann natürlich je nach Entwicklung immer Sinn machen. Im Zweifelsfall immer lieber etwas länger warten, da das Öffnen natürlich schon eine drastische Umstellung in der Sämlingsentwicklung ist.

Den anderen Thread aus der Mitgliedervorstellung hast du mal etwas durchgeblättert? Dort werden ja die meisten Fragen beantwortet.
Beim Thema Substrat haben 100 Sammler 120 verschiedene Meinungen, auch hier gibt die foreninterne Suchfunktion einiges her und eine pauschale Optimaltemperatur gibt es leider nicht. Viele Arten bevorzugen allerdings eine nächtliche Abkühlung.
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Beitrag  sensei66 Mo 21 März 2022, 14:03

Hallo Lea,

das sind ja eine Menge Fragen, ich versuche mal zu allen ein paar Anmerkungen zu geben, wie ich das sehe. Es gibt dazu aber vermutlich auch andere Meinungen, denn bei der Aussaat führen viele Wege zum Ziel. Aber der Reihe nach:
- die "Tütchen-Methode" ist generell eine gute Herangehensweise, wenn man zwei Dinge berücksichtigt: 1. ist das Klima in der Tüte besonders pilzfreundlich (warm/feucht). Daher ist eine saubere Arbeitsweise und weitgehend desinfizierts Material entscheidend, sonst gewinnen Schimmel und Co. 2. die Tüten wirken wie kleine Treibhäuser, es wird sehr schnell warm. Also nie in die direkte Sonne, sonst sind die Temperaturen schnell zu hoch und schon gekeimte Pflanzen werden "gekocht"
- von Aquarienkies halte ich generell nicht viel, das nimmt nur Platz im Topf weg. Besser ist immer poröses Material, das Wasser und Nährstoffe speichern kann. Seramis erfüllt diese Anforderungen. Ich hab es selbst noch nicht versucht, müsste aber gehen. Ansonsten tut es jedes mineralische Kakteensubstrat auch.
- das Aquarienwasser verwende ich auch zum Gießen meiner schon größeren Pflanzen. Fisch-AA ist ein guter Dünger. Aber es ist sicher alles andere als keimfrei, deswegen würde ich es bei der Aussaat nicht verwenden. Lieber abgekochtes Wasser mit ein wenig Dünger als Starthilfe.
- die von dir genannten Gattungen keimen nach meiner Erfahrung bei Temperaturen zwischen 25 und 30° am besten.
- wenn du alles richtig gemacht hast, können die Sämlinge eine ganze Weile (mehrere Monate) in den Tüten bleiben. Wenn du aber lieber sicher gehen willst (oder sich Pilze zeigen), kannst du die Tüten auch öffnen, sobald sich die ersten Dornen zeigen. Dann musst du aber aufpassen, dass die Töpfe nicht austrocknen.

ciao
Stefan
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Beitrag  Pondsnake Mo 21 März 2022, 14:21

Moin Lea,
den Ausführungen von Stefan schließe ich mich zu 100% an.
Die Superkabutos sind nicht besonders anspruchsvoll, ich würde sogar sagen, Astrophyten sind die idealen Anfängerkakteen, was Aussaaten betrifft. Sie keimen meist innerhalb einer Woche und die Keimlinge haben bereits eine gute Größe und lassen sich ohne Lupe gut betrachten.
Wenn Du sehen möchtest, was Dich bei der Astrophyten-Aussaat erwartet, kannst Du Dich bei meinen Aussaaten umsehen: Klick!
Ansonsten, einfach ausprobieren und Erfahrung sammeln, aber Vorsicht, Kakteenaussaat kann süchtig machen, wenn mal erstmal entdeckt, was es sonst noch für interessante Arten gibt.
Viel Spaß und Erfolg bei der Aussaat!

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Beitrag  jupp999 Mo 21 März 2022, 14:44

Hallo Lea,

Stefan (sensei66) hat im Prinzip schon alles geschrieben.

Ein paar Ergänzungen von mir:
Samen von Ferokakteen bleibt in der Regel sehr lange keimfähing (10 Jahre und mehr).
Seramis als Aussaat-Substrat "geht" wunderbar, benutze ich auch immer.
Bei mir bleiben die Sämlinge drei bis vier Monate in den geschlossenen Beuteln, bevor sie (die Beutel) langsam geöffnet werden.
Vorteil: Feuchtigkeit geht nicht raus und Trauermücken kommen nicht rein.

Gutes Gelingen ...
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Aussaat von Restbeständen und Fragen Empty Re: Aussaat von Restbeständen und Fragen

Beitrag  Lea Mo 21 März 2022, 19:17

Super, vielen herzlichen Dank für die ganzen Tipps!

Dann werde ich es mal mit purem Seramis, abgekochten Wasser und Flüssigdünger versuchen. Reicht es, wenn ich alles mit kochendem Wasser desinfiziere, oder würdet ihr da anders vorgehen? 25-30°C für die Keimung müsste ich hinbekommen, denke ich.

Also wenn ich mich morgen an die Aussaat mache, dann die Tüten zwischen Juli und August langsam öffnen, solange sich kein Schimmel bildet, ja? Ab wann würdet ihr denn mit der Zusatzbeleuchtung anfangen? Sobald sie geschlüpft sind, oder noch etwas warten? Oder reicht ein Fenster auf der Südseite? Da steht ein Baum vor, also gibt es nur 1-2 Std. volle Sonne momentan bei dem Fenster. Wobei, ihr meintet ja, da gibt es dann den Treibhauseffekt. Also doch lieber mit LED, schätze ich?

Und wie lange sollten die Sämlinge dann feucht bleiben? Bis die Tütchen in ein paar Monaten entfernt werden, oder noch länger?

Gefühlt kann man so viel falsch machen und ich wünsche mir so sehr, dass es endlich mal klappt. Von den Superkabutos dachte ich, die seien schwierig, aber dann bin ich ja erleichtert, wenn das nicht der Fall ist, die finde ich nämlich sehr schick!

Dann drückt mir mal die Daumen, dass noch was keimt. Morgen geht's los! danke
Lea
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Beitrag  Pondsnake Mo 21 März 2022, 20:21

Moin Lea,
vielleicht kannst Du die Töpfe so aufstellen, dass sie zwar hell, aber nicht in der prallen Sonne stehen. Oder Du klebst ein Stück Pergamentpapier ans Fenster, damit das Licht ein wenig gestreut wird. Wenn die Sämlinge anfangen in die Länge zu wachsen, würde ich zusätzlich beleuchten. Bleiben sie kompakt und rundlich im Wuchs, reicht das Licht aus.

Desinfinzieren mit kochendem Wasser reicht meiner Meinung nach nicht aus, für die geschlossenen Tüten. Ich mache das Subtrat ein wenig nass und stelle es bei 150°C für mindestens eine Stunde in den Ofen. Töpfe und Zipverschlussbeutel werden mit Wasserstoffperoxyd 3prozentig besprüht (gibts in der Apotheke). Auch das Saatgut selber gebe ich auf ein Küchentuch und besprühe es mit Wasserstoffperoxyd und lasse das ein bisschen einwirken.
Das Substrat muss natürlich abgekühlt sein, bevor man die Samen darauf verteilt. Wenn alles eingesät ist, sprühe ich die Substratoberfläche nochmal mit Wasserstofperoxyd ein, dann ab in die Tüte mit dem Topf und diese wird dann luftdicht verschlossen.
Je steriler man arbeitet, desto besser, es ist nich so einfach, alles keimfrei zu bekommen, oft bildet sich doch nach einiger Zeit ein weißlicher Flaum auf dem Substrat. Dann muss man die Tüten öffnen und die Oberfläche der Töpfe abtrocknen lassen. Die Tüten dürfen dann nicht wieder verschlossen werden, sonst wuchern die Pilzfäden erneut.
Solange sich keine Pilzfäden zeigen, können die Tüten geschlossen bleiben. Auch nicht zwischendurch mal öffnen, denn so können schon wieder Keime in die Tüte gelangen.
Die Feuchtigkeit in den geschlossenen Tüten kann nicht verdunsten, daher muss man die Sämlinge auch nicht gießen, solange die Beutel zu sind.
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Aussaat von Restbeständen und Fragen Empty Re: Aussaat von Restbeständen und Fragen

Beitrag  Lea Mo 21 März 2022, 21:16

Danke für die Erläuterung, Pondsnake!

Dann werde ich morgen mal schauen, ob meine Apotheke Wasserstoffperoxyd hat und dann Seramis in den Ofen schmeißen.

Also angenommen, ich schaffe es, dass alles keimfrei ist und kann die Tüten bis August geschlossen halten, muss ich dann erstmal alles weiterhin feucht halten, sobald ich die Tüten aufmache? Oder austrocknen lassen? Oder schrittweise die Feuchtigkeit verringern? Und wie läuft das dann über den Winter? Schicke ich die Kleinen dann schon im ersten Jahr in die Winterruhe?

Danke noch mal und viele Grüße!
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Aussaat von Restbeständen und Fragen Empty Re: Aussaat von Restbeständen und Fragen

Beitrag  Shamrock Mo 21 März 2022, 21:22

Das Problem sind die Pilzsporen, die ja immer und überall sind. Normalerweise harmlos, aber in so einem feuchtwarmen Beutel finden sie genau ihre Optimalbedingungen und dann kann´s wirklich schnell gehen...

Ein Bekannter von mir wurde übrigens mal auf eine Sammlung aufmerksam gemacht, deren Besitzer verstorben ist und sich die Hinterbliebenen halbherzig um die Kakteen gekümmert hatten. Da kam er dann hin und fand unter den Tischen Fleischerbeutel hängen. Das waren nach drei Jahren keine Sämlinge mehr, da waren schon stattliche Jungkakteen zu finden - nach dem Öffnen kerngesund und alle haben überlebt.

Ansonsten wie geschrieben: Hell aber nicht vollsonnig. In der Natur wachsen Kakteensämlinge primär erstmal im Schutz von irgendwelchem Gestrüpp heran. Wenn du jetzt aussäest, dann solltest du eigentlich kein zusätzliches Kunstlicht mehr brauchen. Im Zweifelsfall kann so ein Minimum-Maximum-Thermometer in einem Tütchen eine wunderbare Orientierung sein. Wink
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Aussaat von Restbeständen und Fragen Empty Re: Aussaat von Restbeständen und Fragen

Beitrag  Pondsnake Mo 21 März 2022, 21:46

Moin Lea,
nach dem Öffnen der Tüten habe ich die Töpfe meist ca. 1 Woche in den leicht geöffneten Tüten stehen gelassen und dann komplett rausgenommen und nach Bedarf gewässert.
Die Feuchtigkeit im Topf reicht noch ca. für 1 Woche. Auch wenn die Oberfläche trocken aussieht, ist meistens weiter unten noch genug Feuchtigkeit.
Da anfangs die Wurzeln noch nicht sehr tief ins Substrat reichen, habe ich erstmal durch Besprühen der Substratoberfläche gewässert, sobald der Topf deutlich leichter war. Mit der Zeit kann man dann die Intervalle zwischen den Wassergaben verlängern. Man entwickelt mit der Zeit ein Gefühl dafür, wann man wieder gießen muss. Oder Du steckst einen Zahnstocher ins Substrat, wenn Du meinst, wieder gießen zu müssen. Ist der Zahnstocher nach ein paar Stunden deutlich feucht/nass, kannst Du noch warten mit dem Gießen.
Um das Überwintern würde ich mir jetzt noch keine Gedanken machen, schau erstmal, wie groß sie dann sind, es schadet nicht, wenn sie im ersten Jahr noch nicht kalt überwintert werden. Ich würde ganz grob geschätzt sagen, ab 1cm Durchmesser können sie eine Winterpause durchhalten.

@Shamrock: Die Story mit den Fleischerbeuteln ist der Knüller. Und zeigt, dass die Sämlinge fast beliebig lange in den Tüten überleben können, solange nichts pilzt.
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