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Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  brom am Mi 23 März 2016, 22:02

Pieks schrieb:Da ich im Gegensatz zu Uwe (reine Eifelbims-Kultur) von Anfang an auch im Aussaatsubstrat 30% Lehm verwende, mag dies dazu geführt haben, das vallis-marie und auch ruschiorum hier schon immer so problemlos gedeihen.
Hallo Tim,
ich habe zwar auch Lehm im Substrat, aber keine 30%. Ich nehme Thüringer Lehm von Haage, und Du, wenn ich mal fragen dürfte? Lehm ist eigentlich ganz gut, aber nur wenn weiches Wasser verwendet wird, ansonsten kann es sehr schnell sehr große Probleme geben...
Die Mail an Eric ist raus, mit Gruß von Dir.
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  Pieks am Mi 23 März 2016, 22:38

Schau mal, schau mal... grinsen
Den Löss hatte ich bei vielen meiner frühen Thopse durch Haages mineralische Kakteenerde mit verwendet, inzwischen bastele ich mir aber mein eigenes Substrat. Je nach Feinheit der anderen Komponenten (und eigener Faulheit, diese auch brav auszusieben) nehme ich bedarfsbedingt entweder Akadama aus dem Bonsaibedarf oder den Haage-Löss, wobei ich vermute, dass dieser noch eisenhaltiger ist als Akadama. Gießwasser ist entweder Osmose-Wasser oder welches aus dem Brita-Filter, also butterweich, nebenbei hats auch noch Torf im Topf. In drei Jahre lang benutztem (Aussaat-)Substrat habe ich vor zwei Wochen beim Austopfen mehrerer aucamps erstaunt einen pH-Wert von 5,2 gemessen, was mir schon fast zu sauer war, ihnen wohl nicht. *puh*

nacht
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Pieks
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  brom am Do 24 März 2016, 05:13

Moin Tim,

danke für die Info! In meinem Substrat habe ich 15% Akadama (extra hart/extra fein, premium-Qualität) und ca. 10% thüringer Lehm. Ausserdem gebe ich noch ein bisschen Kanuma dazu und diese ist ja sauer mit 4,5 Ph-Wert... Da wir in Zwickau sehr gutes Wasser haben (laut Tests das beste Trinkwasser in Deutschland), nehme ich einfach gekochtes Wasser für die Steinchen. Ph-Wert liegt bei 5,6 und den Wasserkocher musste ich noch nie entkalken...

Gruß,
Boris
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  feldwiesel am Do 24 März 2016, 08:27

brom schrieb:@feldwiesel
Ruschiorum im Baumarkt? Aber irgendwie doch geahnt, dass das Ruschiorum ist, oder? ;-)
Ich habe hier in Zwickau noch keine interessanten Lithops gesehen im Baumarkt. Und jetzt würde ich nur Pflanzen kaufen, wenn keine Samen zu bekommen sind...

Ja, im Baumarkt. Aber das war einmal, seit China gibt es nichts mehr Interessantes. Habe da schon lesliei albinica, julli fulleri fullergreen, karasmontana lateritia und julli (Mischung) "abgeschleppt", aber das ist Jahre her - naja nicht ganz, bei Kölle (halt kein Baumarkt) letztens möglicherweise 2 karasmontana "sunstone" ...Cool . Bei den ruschiorum hatte ich zunächst aber an Dinteranthus gedacht - so mastig wie die waren. Bilder folgen.
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  brom am Do 24 März 2016, 10:08

feldwiesel schrieb:@feldwiesel
Bilder folgen.
Das wäre super!
Hier, wie ischon sagte, keine interessanten Lithops in der Auswahl, wenn man das als Auswahl bezeichnen kann... Sind nur noch ein paar.[/quote]


Zuletzt von brom am Do 24 März 2016, 10:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Zitat angepasst.)
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C395/C395A

Beitrag  brom am Do 24 März 2016, 10:15

So, die Antwort vom Oz lithops Zauberer Eric ist da, und er schreibt, dass die identisch sind. Toll, jetzt habe ich zwei Eimer voll mit C395 llachen
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  brom am Do 24 März 2016, 11:03

Übrigens, was schwierige Sorten betrifft...
Ich habe hier vielleicht doch 'ne Sorte, die man so bezeichnen könnte. Hat hier schon mal Schwierigkeiten gemacht. Aber dann haben wir geredet und ich sagte, du bist hier nicht in Afrika, hier gibt es Ordnung! Und da sagt mir das Ding ich bin nicht aus Afrika, sondern aus Texas, und bin auch eine Rose!  Shocked  Dann sagte ich du solltest dich mal im Spiegel sehen, dann weißt du genau, wo du herkommst und dass du auch gar keine Rose bist, sondern nur noch ein Lithops!  Teufel  Also am besten einfach den Spalt halten und ordentlich wachsen, sonst wirst du meinen Thermokomposter kennenlernen. Und seit dem funktioniert es mit der Rose. Man muss also mit den Steinchen reden... Cool
Hier ist sie, L. verruculosa v. verruculosa 'Rose of Texas' (1757.2 Mesagarden), ausgesät am 05.09.2015

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Gruß,
Boris
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  Pieks am Do 24 März 2016, 15:28

Moin Boris!
Ich drücke Dir die Daumen für die Rosen und vor allem für die Blüten. Ich fand meine Erstblüte (vordere Reihe, linker Topf) reichlich enttäuschend.
Auf jeden Fall einen dicken Glückwunsch für die bemerkenswerte Keimrate!

Liebe Grüße,
Tim
Cool
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  feldwiesel am Do 24 März 2016, 16:00

brom schrieb:So, die Antwort vom Oz lithops Zauberer Eric ist da, und er schreibt, dass die identisch sind. Toll, jetzt habe ich zwei Eimer voll mit C395 llachen

Du weißt doch:
Wer zwei Eimer hat gebe dem einen, der nur einen hat, damit der auch zwei hat ... Gestört

Ich habe zwar einen (vermutlich) Jacksons Jade, aber von so ein paar Kleinen würde ich Dich gerne entlasten und denke, Du würdest auch bei mir einen Gegenwert finden - Pflanzen oder Euronen.
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Re: Meine ersten Versuche mit Lithops-Aussaat - Herbst 2015

Beitrag  brom am Do 24 März 2016, 21:46

@Tim
Dann muss ich die Rosen erst mal zum Blühen bringen, ehe ich was selektieren kann für die Sammlung  Rolling Eyes
Aber Blüten Deiner C179 zeigen sehr schöne Farbe! Wahnsinn!  *daumen*

Pieks schrieb:
Auf jeden Fall einen dicken Glückwunsch für die bemerkenswerte Keimrate!
Danke, Tim!
Gute Keimrate ist natürlich wichtig und immer wünschenswert, aber in dem Fall war ich leider unfähig die alle am Leben zu erhalten. Es gab am Anfang viel mehr Röschen... Die sind aber ziemlich empfindlich... Was Wassermengen betrifft - es werden nicht die kleinsten Fehler toleriert, wenn zu viel gegeben wird. Und die brauchen viel Licht sofort nach dem sie gekeimt sind. Hätte ich nie gedacht beim zarten Aussehen der kleinen, aber es ist so. Also am besten gleich mit Licht anfangen, natürlich vorsichtig, nicht gleich die volle Leistung geben, sondern kontinuierlich die Intensität und Dauer erhöhen. Das alles hatte ich nicht gewusst am Anfang, das hat mich 20-25% Röschen gekostet. Wenn die so einfach wären, wie z. B. L. aucampiae ssp. aucampiae v. aucampiae (rote Selektion, Rudesheim)  L2-89 Cono's Paradise Wink , dann würden die Rosen jetzt auch so ähnlich aussehen (ich meine die Menge):

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Aussaat am 04.10.2015 | Gekeimt 9–11.10.2015. Wenn diese aucampiae noch weiße Blüten hätte, wäre sie genial...

LG
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