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Crassula ovata kränkelt?

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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  Fred Zimt am Mi 16 Okt 2013, 01:16

Das Wort Schildlaus ist eigentlich irritierend es sind eigentlich keine Läuse im richtigen Sinne.
Im richtigen Sinne? scratch  
Schildläuse gehören, wie die Blattläuse, in die Unterordnung Sternorrhyncha, Pflanzenläuse.
Die allseits unbeliebten Wollläuse gehören auch zu den Schildläusen.


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Fred Zimt
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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  mythe am Mi 16 Okt 2013, 01:34

Cristatahunter schrieb:Unter jedem dieser kleinen Deckel leben sehr viele kleine Lebewesen die von bloßem Auge nicht erkannt werden können.
Naja, so winzig sind sie nun auch wieder nicht - jedenfalls nicht die, mit denen ich bisher zu tun hatte. Da hat man die Laus schon deutlich unter dem Deckel gesehen und beim abwischen würde es orange Flecken von zerquetschten Läusen geben. Das ist eigentlich sehr offensichtlich. Außerdem sitzen die eigentlich eher in den Blattachsen oder unter den Blättern.


Liebe Grüße
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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  kaktusfreundin01 am Mi 16 Okt 2013, 08:39

mythe schrieb: Außerdem sitzen die eigentlich eher in den Blattachsen oder unter den Blättern.
Das kann ich nicht bestätigen. Schildläuse sitzen an jeder Stelle auf der Epidermis und sind keineswegs deutlich sichtbar. Vielleicht meinst du eine andere Läuseart. Schaut doch mal hier:

https://www.kakteenforum.com/t9301-schadlings-und-schadbilder-galerie

Auf den Gymnocalycium-Fotos sind die Wachshauben und Hinterlassenschaften gut zu sehen. Von den Läusen hingegen sieht man gar nichts, weil sie unter den weiß bis bräunlich gefärbten Deckeln sitzen.

Der arme Gymno war übrigens meiner. Als ich ihn aus dem Baumarkt mitgenommen habe, hatte ich von Schildläusen keine Ahnung. Als ich ihn zur Bestimmung einstellte, wurde ich auf die Verseuchung aufmerksam gemacht.
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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  mythe am Mi 16 Okt 2013, 12:26

Danke für den Link. Sehr interessant. Allerdings äußert sich der Befall bei Kakteen meist etwas anders als bei Sukkulenten oder anderen Pflanzen, da hier das Dornenkleid und die Rippen gut als Schutz dienen. Ich hatte die Viecher mal am Oleaner und da waren sie eher in den Blattachsen und unter den Blättern.

Ich finde dennoch, dass der Befall des Gymnos anders als der der Crassula aussieht. Die hat zwar weißen Belag, aber die Deckelchen scheinen mir nicht so convex wie bei Schildlausbefall und wenn man die Deckel entfernt würde man es schon krabbeln sehen. Das meinte ich mit so winzig wären sie nicht. Und wie gesagt, zerquetschte Läuse, die beim Wischen nunmal auftreten würde, hinterließen spuren.

Bei Crassula kann es sich leicht auch mal um einen Pilz handeln - besonders wenn sie zu nass geworden oder zuviel Dünger im Spiel ist. Das Schadbild passt zwar nicht zu Mehltau, der wäre puderig, aber es würde zu den weich werdenden Trieben passen. Hier wird häufig empfohlen, die befallenen Stellen und weichen Triebe großzügig zu entfernen, die Pflanze dann trocken zu halten oder evtl sogar in trockenes Substrat umzusetzen, wenn der Topf sehr nass ist. Dann bleibt nur hoffen, aber gewöhnlich treibt die Crassula willig wieder aus.


Liebe Grüße
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Geldbaum Bläter verwelken

Beitrag  nick p am Mo 09 März 2015, 22:32

Beim Geldbaum meiner Mutter werden die Blätter schrumpelig nach der Winteruhe und fallen ab und sie färben sich von der Spitze aus schwärtzlich, weich ist er nicht.

Kan ich da gegen etwas tun und wie?

Gruß Nick


Ps.: Bild gibt's morgen
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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  Fred Zimt am Mo 09 März 2015, 23:24

N'abend Nick,
solange der Stamm fest ist dürfte alles in Ordnung sein.
Mein Exemplar verliert über Winter auch einige Blätter,
die trocknen ein und fallen dann ab.
Mit Bild sehen wir weiter.

Grüße

Fred
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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  nick p am Mo 09 März 2015, 23:49

Ich lerne dazu oder was habe ich gut gemacht

Gruß Nick
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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  nick p am Di 10 März 2015, 15:06

Hir sind die Bilder:

1)
[img][Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.][/img]



Das ist ein frisches Blatt wie man sieht hat es an der Spitze silberne färbung sieht aus wie Kristallisiert aus der nähe. Bei vertrockneten Blätter ist das ganze Blatt voll. Dan verwelkt es und fällt ab. Ich habe mir nichts dabei gedacht und habe alle Blätter entfärnt befor ich das Forum entdeckt habe. Sonst sieht er eigentlich Gesund aus.

Ist das ein Pilz oder gehört das so?




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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  Thorsten T. am Di 10 März 2015, 15:14

Hallo Nick,

in dieser Jahreszeit ist das nicht so ungewöhnlich. Mein Geldbaum hat auch ein paar so eingetrocknete Blätter. Wichtig bei Geldbäumen ist, dass sie wie eine Sukkulente behandelt und nicht übergossen werden. Ansonsten sind sie recht pflegeleicht und mögen es gerne hell. Im Sommer ruhig nach draußen.

Viel Erfolg,
Thorsten
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Re: Crassula ovata kränkelt?

Beitrag  simon dach am Di 10 März 2015, 16:51

ungewöhnlich,andersartig, ausgefallen, fremd, ungeläufig, unüblich ...



das blatt ist neben der sprossachse und der wurzel eines der drei grundorgane der höheren pflanzen und wird als prgantyp Phyllom genannt. blätter sind seitliche auswüchse an den knoten (nodi) der sprossachse. die ursprünglichen funktionen der blätter sind photosynthese (aufbau von organischen stoffen mit hilfe von licht) und transpiration (wasserverdunstung, ist wichtig für nährstoffaufnahme und -transport).
das blatt - die  blätter

ein abtrocknen und abwerfen der blätter während der blütezeit im winter ist für mich seit jahrzehnten zu beobachten und für mich völlig normal.

herzliche grüße, simon dach

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