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Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Hardy_whv am So 04 März 2012, 10:37

Ritterstern schrieb:... ich werde diese Plagegeister seit einiger Zeit auch nicht mehr los Evil or Very Mad
Vor allem habe ich massig Geld für diverse Mittelchen ausgegeben und sie kommen trotzdem immer wieder *würg* Sad


Ich versteh das nicht. Eigentlich lässt sich jeder Schädling ausrotten. Wichtig:

1. Gesunde, robuste Pflanzen. Die sind schonmal weniger anfällig.

2. Regelmäßig Kontrolle der Pflanzen, damit man einen Befall nicht erst im Endstadium erkennt. (Das ist übrigens der Grund, warum Pflanzen mit denen ihre Besitzer sprechen besser gedeihen. Diese Besitzer sehen sich ihre Pflanzen viel intensiver an und erkennen einen Befall frühzeitig Cool )

3. Wenn Befall, dann gezielt und nachhaltig eingreifen. Und das bedeutet: Ein Mittel das für den Schädling auch geeignet ist, genauso anwenden wie im Beipackzettel beschreiben und Behandlung nach ein, zwei Wochen wiederholen (um auch die neu geschlüpfte Generation zu erwischen).

4. Und wenn man noch ein paar Überlebende findet, ein anderes geeignetes Mittel (anderer Wirkstoff!) einsetzen. (Es kann schonmal vorkommen, dass Schädlinge gegen einen Wirkstoff schon resistent sind. Wenn man also nach Schritt 3 keine Besserung sieht, muss man einen anderen Wirkstoff einsetzen.)

Wenn du langfristig nicht in der Bekämpfung erfolgreich bist, hat sich m.E. irgend ein systematischer Fehler in deine Vorgehensweise eingeschlichen. Also: Woran kanns liegen?


Gruß,

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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Ritterstern am So 04 März 2012, 11:26

@Hardy:

Zu 1
Ich schätze mal meine Pflanzen sind relativ fit. So sehen sie zumindest aus Wink

Zu 2
Daran könnte es natürlich liegen. Ich muss zugeben, regelmäßig kontrolliere ich meine Pflanzen nicht.

Zu 3
Jupp, habe ich bisher immer so gehandhabt bzw. gemacht.Anfänglich mit Erfolg.... nach ca. zwei bis vier Monaten wieder einen Befall. Vielleicht habe ich immer mal eine Pflanze vergessen zu behandeln und diese hat die Anderen immer wieder angesteckt?

Zu 4
Ich wechsel die Mittel des öfteren.



Fehler in der Vorgehensweise?

Gut möglich, ich verschließe mich für diese Möglichkeit nicht Wink

Bis jetzt...toi toi toi... betrifft es immer wieder die selben Pflanzen, welche ich wiederum rechtzeitig von den Anderen trennen konnte.
Mal sehen, ob die Tüten/Spiritus Methode auf Dauer Erfolg haben wird.

LG

Lidi

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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Jürgen_Kakteen am So 04 März 2012, 11:32

Hallo Elke

Auch ich habe gestern den Schritt zur Tonne durchgeführt.
Es tut schon etwas weh wenn du siehst dass sie eigentlich
noch voll im Saft stehen aber halt wie verrostet aussehen.
Eine Augenweide war keiner mehr.
Ein Schema konnte ich selbst nicht feststellen.
Insgesamt waren es ca. 30 Stück.
Es war eigentlich alles dabei, Austrocactus, Echinocereus, Echinopsis, Lobivien, Gymnocalycium,
Maihueniopsis Parodia Trichocereus und Turbinicarpus.
Anhand der Auswahl kann ich kein Fressmuster der Biester grinsen grinsen grinsen erkennen.
Komischerweise haben alles Chamaecereus überlebt und blieben unberührt.
Ich drücke dir die Daumen dass du jetzt Ruhe vor den Biestern hast. glück glück glück
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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Wühlmaus am So 04 März 2012, 13:33

Hallo Jürgen,

30 Pflanzen ist tatsächlich bitter. Sicher haben die Biester bei Dir querbeet zugeschlagen, weil die Pflanzen alle zusammen stehen. Bei mir ist das Winterlager auf 3 Räume verteilt, und eigentlich hat es nur die Pflanzen in dem einen Raum so richtig erwischt. Hoffen wir, dass wir beide jetzt Ruhe haben. Ich werde auf jeden Fall akribisch aufpassen, wie sich die Pflanzen entwickeln.

LG Elke

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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Jürgen_Kakteen am So 04 März 2012, 13:43

Wühlmaus schrieb:Hallo Jürgen,

30 Pflanzen ist tatsächlich bitter. Sicher haben die Biester bei Dir querbeet zugeschlagen, weil die Pflanzen alle zusammen stehen. Bei mir ist das Winterlager auf 3 Räume verteilt, und eigentlich hat es nur die Pflanzen in dem einen Raum so richtig erwischt. Hoffen wir, dass wir beide jetzt Ruhe haben. Ich werde auf jeden Fall akribisch aufpassen, wie sich die Pflanzen entwickeln.

LG Elke

bei mir handelte es sich ausschließlich um Pflanzen die im letzten Herbst befallen wurden.
Damals meinte ich ja noch ich geb ihnen eine Chance aber sie sahen nun im GWS so sch...... zwischen den schönen Pflanzen aus dass ich den Schritt machte.
Über den Winter konnte ich keine weitere Ausbreitung feststellen. Vergangene Woche hatte ich ja jeden in der Hand und konnte echt keinen neuen Befall entdecken.
Ich hoffe mal es bleibt dabei.
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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Wühlmaus am So 02 Sep 2012, 17:33

So, es wird wieder Herbst und ich hatte mir vorgenommen, jetzt alle Kakteen mal mit Kiron zu besprühen, damit mir das Fiasko vom letzten Winter nicht noch einmal passiert. Die paar befallenen Pflanzen, die ich behalten habe, haben sich im Sommer ganz gut erholt und zeigen keine neuen Schäden. Aber sicher ist sicher.

Frage: Kann man Kiron eigentlich nur spritzen oder auch gießen? Ich glaube, nur spritzen Idea
Die Dosieranleitung in der Packung ist ja echt Klasse und bezieht sich gleich auf 100 Liter oder mehr. Naja, für Winzer wohl gedacht.

LG Elke

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Spinnmilben umweltfreundlich, biologisch und effektiv bekämpfen

Beitrag  Hendrik am Fr 03 Mai 2013, 14:11

Hallo Leute

Ich wollte euch gerne eine Methode vorstellen mit der ich persönlich allerbeste Erfahrungen bei der Spinnmilbenbekämpfung gemacht habe. Es geht um eines der effektivsten Nervengifte die die Natur bereitgestellt hat: Nikotin. Ich spreche hier aber nicht von irgendwelchen widerwärtig stinkenden Zigarettenstummeln sondern von einem sehr flüchtigen und zielgerichtetem, nahezu geruchslosen, für Mensch und Umwelt minimal belastendem Gift. Nikotin aus dem Tabak verursacht keine Verfärbungen und riecht keineswegs intensiver oder unangenehmer als ein Tee o.ä.
Die weitläufige Meinung ist ja, daß man Spinnmilben nicht ohne industriell hergestellte Insektiziden beikommt. Das ist nach meinen Erfahrungen nicht richtig. Es bedarf einfach mehr Kontinuität und dem entsprechenden Know-how. Was ich so im Internet in verschieden Foren gelesen habe ist leider oft nicht konsequent durchgeführt worden bzw. es mangelt auch einfach an entsprechenden Erfahrungsberichten und Anleitungen. Deshalb hier meine Anwendungsmethode.

1. Den richtigen Rohstoff.

Zur Anwendung frischen Tabak verwenden. In konventionellem Tabak sind jede Menge unterschiedlichste Katalysatoren zugesetzt, die sich auf das freiwerden von Nikotin im Bezug auf Verdampfen ( also an der Luft ) beziehen. Für eine zuverlässige Schädlingsbekämpfung muß Nikotin aber optimal im Wasser gelößt sein!
Ich habe immer einen starken Bio-Drehtabak genommen ohne ( unzählige ) Zusatzstoffe, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Die meisten Bio-Tabake werden ohne Zusatzstoffe verarbeitet und müßten somit gut funktionieren. Nach meinen Recherchen ist "Pueblo-Drehtabak" der einzige Tabak, der biologisch angebaut und biologisch verarbeitet wird.

2. Die richtige Zubereitung.

Den Tabak mit kochendem Wasser übergießen und in einem Luftdichtem Gefäß über Nacht ziehen lassen. Luftdicht ist sehr wichtig, da Nikotin ähnlich wie Alkohol sehr flüchtig ist und schnell verdampft. Auch nicht benutzter Tabak muß luftdicht aufbewahrt werden. Den Tabak kann man öfter aufgießen, wenn er verbleicht ist er auf alle Fälle durch. Am besten beim Umfüllen noch von Hand auspressen. Wie gesagt, das riecht nicht stärker als ein Tee. Als Initialbehandlung empfehle ich 2 Gramm frischen Tabak pro Liter. Zur Dauerbehandlung nehme ich ca. 1 Gramm frischen Tabak pro Liter.
Die Zugabe von Spülmittel ist essentiell wichtig, um auch die Wirkung als Kontaktgift an den Milben zu gewährleisten und um die Spannkraft des Wassers zu verhindern. Für die systemische Wirkung ist es wichtig, daß so viel Oberfläche wie möglich mit dem Gift benetzt wird. Bei feindornigen Pflanzen kann das zum Problem werden, da das Wasser abperlt. Deshalb die Spannkraft des Wasser durch Spülmittel verhindern. Auch Pelecyphoren, Encephalocarpen etc. können so gut behandelt werden, da die Lösung die Pflanzen so komplett umspült. Ich nehme ein Spritzer pro Liter. Ich habe in 2 Jahren keine negative Auswirkung des Spülmittels auf die Pflanzen oder das Substrat feststellen können.

3. Die richtige Anwendung.

Spinnmilben werden aktiver je wärmer und trockener es ist. Deshalb wird oft als Prophylaxe empfohlen die Temperatur zu senken und die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Das ist für diese Methode aber kontraproduktiv. Je stärker der Stoffwechsel der Spinnmilben hochgefahren ist, desto stärker wirkt das Gift. Jeder Raucher weiß wie sehr eine Zigarette nach dem Sport wirkt....
Auch die Pflanzen sollten vorher trocken stehen um möglichst viel von dem Nikotin aufzunehmen. Über die Oberfläche und über die Wurzeln. Also als Vorbereitung für Trockenheit sorgen und idealer Weise bei Wärme die Pflanzen behandeln.

Nikotin ist ein stiller und leiser Mörder bei dem es auf die regelmäßige Versorgung der Pflanzen ankommt. Es kann durchaus sein, daß einzelne Milben nach den ersten Behandlungen noch leben. Das liegt schlichtweg daran, daß manche Pflanzen länger brauchen um das Gift auf zu nehmen bzw. deren Stoffwechsel eine höhere Dosis braucht. D.h. Nikotin muß regelmäßig angewendet werden, bzw. gelegentlich mit der Sprühflasche nachbehandelt werden. Bei den Turbinocarpen und Lophophoren habe ich z.B. mehrere Anwendungen gebraucht, aber auch hier nimmt der Befall sofort rapide ab und verschwindet schließlich. Astrophytum, Copiapoa, Notocactus, Mammillaria, Melocactus sind sehr schnell milbenfrei.

In den Gärten meiner Nachbarschaft sind Spinnmilben ein ständiges Thema, eine Berührung ist daher immer gegeben. Ich habe seit der regelmäßigen Anwendung nur noch Befall an Pflanzen, die noch nicht im Versorgungszyklus integriert sind. Also an Neuzugängen oder an Sämlingen. Die Methode ist effektiv, unkompliziert und umweltfreundlich. Vor allem aber scheinen Spinnmilben Schwierigkeiten zu haben gegen Nikotin eine Resistenz zu entwickeln.

In meiner Sammlung gibt es überwiegend Kakteen mit langsamerem Stoffwechseln. Ich könnte mir vorstellen das Nikotin bei Kakteen mit schnellerem Stoffwechsel ( z.B. Epiphyten ) noch viel besser wirkt. Vielleicht hat ja mal jemand Lust das dort anzuwenden und zu berichten?

Ansonsten hoffe ich, daß ich dem einen oder anderen eine Hilfestellung oder Anregung geben konnte.

LG
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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  roli am Fr 03 Mai 2013, 16:49

Ein toller bericht Hendrik, Danke dafür!
Aber wo bekommt man einen frischen Tabak, insbesondere den "Pueblo-Drehtabak" her?
Die "Giftbrühe" sollte dann auch gegen andere Schädlinge, wie z.B. Schildläuse und Blattläuse, wirken, oder?
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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Liet Kynes am Fr 03 Mai 2013, 18:24

Hi
Roli : Pueblo oder "American Spirit" (auch ohne Zusätze/Aroma) gibts im Zweifel auch auf dem Land an der Tankstelle.

Ich frage mich viel mehr,welches Gift ich lieber in Kauf nehmen würde. Ob das wirklich eine umweltschonendere Methode als der Weg über aktuell zugelassene Schutzmittel ist ?
Gruß,Tim
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Re: Was Hilft am besten gegen Spinnmilben

Beitrag  Hendrik am Fr 03 Mai 2013, 18:34

Hallo Roli

Gerne, ich habe auch eine Weile gesessen bis ich endlich alles zusammen hatte. Wink
Mit "frischem Tabak" habe ich mich unverständlich ausgedrückt, ich meinte frisch ausgepackten, unverbrauchten Tabak.
In meinem Falle habe ich den "Pueblo-Tabak" genommen. Da er ohne Zusatzstoffe ist und ich eindeutige Ergebnisse haben wollte. Den bekommt man eigentlich in jedem Geschäft mit etwas größerer Auswahl.
Es gibt aber noch Tabake, die viel höhere Dosis an Nikotin haben ( Rothändle, Schwarzer Krauser etc. ). Ob die Zusatzstoffe dort einen Einfluß haben müßte man ausprobieren. Auch Zigarren könnten gut funktionieren, da hier das Nikotin in erster Linie über die feuchte Mundschleimhaut aufgenommen wird. Dieser Tabak also auf die Nikotinaufnahme in Verbindung mit Feuchtigkeit zugeschnitten ist. Hiermit habe ich aber noch keine Erfahrungen.

Gegen Wolläuse und Wurzelläuse hilft ein Nikotinsud natürlich auch. Um auch eine schnelle Wirkung als Kontaktgift zu erreichen sollte die Spülmittelzugabe hier aber erhöht werden, da sie eine stärker wasserabweisende Hautoberfläche als Spinnmilben haben. Die systemische Wirkung ist auch hier zuverlässig. Dauert aber eben eine Weile.

LG
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