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Dokumentation der Sammlung

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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  Wühlmaus am Mo 27 Aug 2018, 08:31

Hallo Daniel,

für das erste Notieren der Kreuzungen reicht das völlig. Aber um auf Dauer schnell und sicher nachsehen zu können, um welche Eltern es sich handelt, wirst du um eine Excelliste nicht herumkommen. Bist Du in der Hybriden AG? Dann kennst Du sicher die dortige Bezeichnung von Kreuzungen: Züchterkürzel.Jahr.Nummer der jährlichen Kreuzung (z. B. ESX.2018.25). Dahinter würde sich dann in "Langschrift" in der Liste der volle Name der Mutter X der volle Name des Vaters finden lassen. Bei guter, d. h. gleicher Dokumentation aller Namen lässt sich über die Filterfunktion dann schnell herausfinden, welche Kreuzungen beispielsweise mit der Pflanze "Flying Saucer" als Mutter bzw. als Vater gemacht wurden. Nun haben allerdings längst nicht alle Hybriden so eingängige Namen, die meisten wiederum haben auch nur Nummern. Das ist dann ein Elend, diesen ganzen Stammbaum ordentlich mitzuschleppen.

@ Zetti
Siehst Du, ich hatte schon prophezeit, dass man schnell mehr Pflanzen hat, als man selbst glaubt (oder wahrhaben will?). Die von Dir geplanten Aufkleber auf den Töpfen werden nicht viel bringen. A) sieht man sie nicht mehr, wenn die Töpfe näher zusammenrücken müssen, B) verwittern sie schnell (Sonne, Feuchtigkeit). Besser wäre es, Pflanzen mit gleichen oder ähnlichen Pflegebedingungen zusammenzustellen. Mit der Zeit lernst Du das aber auswendig, was wie gepflegt werden muss. Und dann passieren immer mal Fehler, das geht mir heute noch so. In den ersten Jahren habe ich die wärmeliebenden Melocactus-Jungpflanzen bei 5 Grad im Gewächshaus gelassen. Jetzt habe ich nur noch zwei davon, der Rest hat die kühlen Temperaturen nicht überlebt.

Die Rubriken in meiner Excel-Datei sehen so aus, wobei ich ganz zu Anfang noch "Samen" und "Anzahl (der Samenkörner)" notiert hatte. Als mir die Aussaaten in die Hunderte (400 Samentütchen waren keine Seltenheit) gingen, habe ich dann schnell eine extra Aussaatliste gemacht, denn es überleben doch längst nicht alle Aussaaten. Also hier mal die Rubriken:

Lfd. Nr. / Gattung / Art / Zugangsdatum / Herkunft / Preis / Blüte / Ableger / Ableger weitergegeben / Bemerkungen .....

Das kannst Du, wie Du schreibst, natürlich unendlich weiterführen. Für den Anfang reicht es aber und es ist besser, die Liste nicht viel breiter zu machen, als der eigene Bildschirm die komplette Anzeige zulässt. Sonst nervt Dich eines Tages, wenn Du den Balken ständig hin und herschieben musst.

Die Aussaatliste sieht ähnlich aus, nur gibt es da noch weitere Spalten: Aussaat am / Kontrolle / Kontrolle / Kontrolle.... Pikiert am / ... (ich bin kein Kontrollfreak, was man meinen könnte, aber die Aussaaten kontrolliert man ja doch häufiger "allumfassend", und dann lohnt sich eine solche Rubrik für den Rundumschlag schon.)

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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  M.Ramone am Mo 27 Aug 2018, 13:34

Also ich habe mir in den letzten 10 Monaten mehrere hundert Pflanzen zugelegt. Vieles habe ich gekauft, noch mehr davon ausgesät. Jetzt zu katalogisieren, wo ich mit so viel anderem beschäftigt bin, würde mich überfordern.

Ich habe das so gemacht, dass ich erstmal Vor- und Nachname, sowie Feldnummer (falls vorhanden) auf der Vorderseite des Schildes angebracht habe. Auf der Rückseite stehen Datum der Anschaffung/ Aussaat, Bezugsquelle und weitere Informationen. Schilder, die ich mit Edding beschriftet hatte, habe ich schon größtenteils ausgetauscht. Die verblassen mir einfach zu schnell. Mit einem spitzen Bleistift bekommt man selbst längere Namen auf das Schild, ohne dass die Hälfte des Namens im Topf verschwindet. Ich schau mir meine KuaS fast jeden Tag an und stünde nur eine Nummer auf dem Schild, würde ich die Namen nie und nimmer auswendig lernen.

Ab Oktober werden ja viele Aktivitäten, die mit dem Hobby verbunden sind, nach und nach eingestellt. Und so gibt es wieder mehr Zeit für andere Dinge, wie z.B. dem Katalogisieren. Ich dachte mir, dass ich mir dann jede Pflanze vorknöpfe, ihr eine Nummer gebe, diese dann abfotografiere und alle wichtigen Daten in eine Tabelle einfüge. Ist die Pflanze katalogisiert, bekommt sie einen Platz im Winterquartier. Das bietet sich an, wenn die Pflanzen nicht das ganze Jahr den selben Standort (wie ein GWH) haben.

@Elke, was ist die Hybriden AG? Kannst du mir bitte nähere Informationen dazu geben? Ich interessiere mich sehr für die Hybridisierung und habe im nächsten Jahr einiges vor, was damit zusammen hängt.
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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  papamatzi am Mo 27 Aug 2018, 15:54

Wenn ich anstelle von Elke schon mal erste Infos geben darf?

Die AG Echinopsis-Hybriden ist eine Gruppe innerhalb der DKG (Deutsche Kakteen-Gesellschaft), sozusagen ein Verein im Verein, die sich intensiv mit der Zucht von Hybriden (nicht nur Echinopsis) beschäftigt.
Auf deren Webseite findest Du schon jede Menge Informationen. Es gibt auch ein Forum, in dem sehr viele Mitglieder (aber auch einige Nichtmitglieder) sich rege austauschen.

Genaueres können Dir ganz bestimmt Elke oder andere AG-Mitglieder berichten, von denen auch hier einige unterwegs sind. Wink
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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  M.Ramone am Mo 27 Aug 2018, 16:03

Klasse! Danke Matthias!
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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  Zetti am Mo 27 Aug 2018, 18:23

Danke @Elke für deine Infos. Genauso habe ich es jetzt auch gemacht wie du vorgeschlagen hast und @ Matches auch schon auf Seite 1 erwähnt hat. Damit komme ich am Besten zurecht. Alles ist schon durchnummeriert und jetzt kommen noch die Einträge dazu. Auf Papier habe ich schon alles gelistet und muss nur noch abschreiben.
Mit den Bildern werde ich genauso verfahren.
Bei den Samen habe ich zwar Schildchen geschrieben, aber die sind schon verblasst und Gott sei Dank habe ich die Originalschilder mit dazu gesteckt (die in der Packung dabei waren). Die nächsten Aussaaten erfolgen schon nicht mehr so spontan, sondern organisiert. Das erste Jahr war noch ein Lehrjahr.
Da ich mich dieses Jahr jeden Tag intensiv mit den Pflanzen beschäftigt habe, bin ich froh, dass ich inzwischen nicht nur die Gattung kenne, sondern auch viele Arten schon auswendig kenne. Ich bin jeden Tag mit der Lupe unterwegs und schau nach was sich Neues getan hat. Eine Epithelantha hatte zu viel Sonne abbekommen und diese wird noch immer ein wenig gestreichelt und gut zugeredet.
Alle paar Tage nehme ich mir eine Gattung vor (wo ich hier vielleicht einen interessanten Beitrag gelesen habe) und schau mit bei Google Bilder dazu an, Pflegeanleitung usw. Wenn man etwas gerne macht, dann lernt man schnell dazu.
Ich habe eine riesen Freude mit den Kakteen.

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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  Rebutzki am Mo 27 Aug 2018, 20:31

Zetti schrieb:Danke @Elke für deine Infos. Genauso habe ich es jetzt auch gemacht wie du vorgeschlagen hast und @ Matches auch schon auf Seite 1 erwähnt hat. Damit komme ich am Besten zurecht. Alles ist schon durchnummeriert und jetzt kommen noch die Einträge dazu. Auf Papier habe ich schon alles gelistet und muss nur noch abschreiben.
Mit den Bildern werde ich genauso verfahren.
Bei den Samen habe ich zwar Schildchen geschrieben, aber die sind schon verblasst und Gott sei Dank habe ich die Originalschilder mit dazu gesteckt (die in der Packung dabei waren). Die nächsten Aussaaten erfolgen schon nicht mehr so spontan, sondern organisiert. Das erste Jahr war noch ein Lehrjahr.
Da ich mich dieses Jahr jeden Tag intensiv mit den Pflanzen beschäftigt habe, bin ich froh, dass ich inzwischen nicht nur die Gattung kenne, sondern auch viele Arten schon auswendig kenne. Ich bin jeden Tag mit der Lupe unterwegs und schau nach was sich Neues getan hat. Eine Epithelantha hatte zu viel Sonne abbekommen und diese wird noch immer ein wenig gestreichelt und gut zugeredet.
Alle paar Tage nehme ich mir eine Gattung vor (wo ich hier vielleicht einen interessanten Beitrag gelesen habe) und schau mit bei Google Bilder dazu an, Pflegeanleitung usw. Wenn man etwas gerne macht, dann lernt man schnell dazu.
Ich habe eine riesen Freude mit den Kakteen.

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Hallo an Alle,

gegen das Verblassen gibt es kein Rezept.
Aber man kann ja die ID ohne weiteres auf den unterirdischen Teil vermerken. Das ist auch bei Bruch der Schilder sehr hilfreich.
Aber das war bekannt, oder ??
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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  DanielDD am Mo 27 Aug 2018, 21:17

Rebutzki schrieb:
gegen das Verblassen gibt es kein Rezept.
Aber man kann ja die ID ohne weiteres auf den unterirdischen Teil vermerken. Das ist auch bei Bruch der Schilder sehr hilfreich.
Aber das war bekannt, oder ??
Leo

Ich beschrifte mit einem normalen Bleistift, da verblasst nichts.
Bei mir ist auch noch kein Schild zerbrochen.

Die ID sollte sichtbar sein, ohne dass man das Schild herausziehen muss, sie
gehört also oben hin.   Wenn ich einen Kaktus fotografiere, dann fotografiere
ich zuerst die ID, damit ich die Fotos problemlos zuordnen kann.

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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  Coni am Mo 27 Aug 2018, 22:38

Rebutzki schrieb:
Hallo an Alle,

gegen das Verblassen gibt es kein Rezept.
Aber man kann ja die ID ohne weiteres auf den unterirdischen Teil vermerken. Das ist auch bei Bruch der Schilder sehr hilfreich.
Aber das war bekannt, oder ??
Leo

Es gibt durchaus Wege und Möglichkeiten Etiketten zu beschriften die selbst bei direktem Sonnenlicht nicht verblassen. Cool
Hierzu habe ich den passenden Thread hervorgekramt.  Wink

https://www.kakteenforum.com/t3424p80-was-verwendet-ihr-zum-beschriften-der-etiketten?highlight=etiketten+beschriftung

Grüsse Coni
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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  Wühlmaus am Di 28 Aug 2018, 09:42

Danke für die Querverlinkung zum Beschriftungs-Thread, Coni. Somit wird das hier jetzt ein richtig "lehrreicher" Thread.

Ich habe schon verschiedene Schildchen durch, die alle nichts taugen auf Dauer. Viele zerbröseln mit der Zeit. Da hatte sich mal welche in "Meterware", wo man die einzelnen Schildchen an der Perforation abreißen konnte. Die ersetze ich jetzt nach und nach. Bin auch wieder auf die ganz normalen kleinen Schildchen im 100er-Pack zurückgekommen. Beschriftung mit Bleistift habe ich lange verweigert, jetzt mache ich das nur noch und komme super klar damit. Die Edding-Angelegenheit ist tatsächlich auf Dauer nicht so praktikabel. Um auf Nummer Sicher zu gehen, vergraben manche Kakteengärtner sogar noch ein komplett beschriftetes Schildchen beim Umtopfen zuunterst im Substrat. Im Notfall findet man dann beim nächsten Umtopfen ein noch mehr oder weniger unversehrtes Schildchen.

Wie Ihr es schafft, dass der Text bzw. Name der Pflanze über dem Substrat sichtbar ist, weiß ich nicht. Ich kann nicht so klein schreiben geschweige denn so kleine Schrift lesen. Rolling Eyes  Dafür muss ich gestehen, dass ich die Nachnamen der Pflanzen, die ich pflege, auch nicht auswendig weiß. Mir reicht es, wenn ich sagen kann, das ist ein Thelo. Die Art kann ich im Zweifel herausfinden, indem ich entweder das Schild höher ziehe oder eben die Liste befrage. "Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht." Die Feldnummer interessiert mich jetzt nicht so wahnsinnig stark, die notiere ich nur der Vollständigkeit halber. Ich pflege die Kakteen aus Freude und will nicht nachvollziehen, in welchem klitzekleinen Tal in Mexiko oder sonstwo die originär wachsen. So betreibt eben jeder sein Hobby anders.

Danke, Matthias, für die Erläuterungen zur Echinopsis-Hybriden AG. Da ist nichts mehr hinzuzufügen, außer, dass eben in erster Linie der Formenkreis "Echinopsis", also Echinopsis, Trichocereus, Pseudolobivia, Lobivia und was da noch zugehört, gekreuzt wird. Manche machen mal Versuche mit Gattungskreuzungen, Matucana o. andere. Aber das Hauptaugenmerk liegt, wie der Name schon sagt, beim weitgesteckten Bereich der Echinopsen. Dreimal im Jahr gibt es ein mittlerweile wirklich sehr hochwertig aufgemachtes Hybridenjournal (aus Beiträgen der Mitglieder) mit der Vorstellung besonders gelungener Neuzüchtungen und anderen Beiträgen.

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Re: Dokumentation der Sammlung

Beitrag  papamatzi am Di 28 Aug 2018, 11:18

Coni schrieb:Es gibt durchaus Wege und Möglichkeiten Etiketten zu beschriften die selbst bei direktem Sonnenlicht nicht verblassen. Cool
Hierzu habe ich den passenden Thread hervorgekramt.  Wink

https://www.kakteenforum.com/t3424p80-was-verwendet-ihr-zum-beschriften-der-etiketten?highlight=etiketten+beschriftung
Genau. Und vor Kurzem hatten wir das Thema auch in einem anderen Thread behandelt...

Bleistift ist mit Sichheit beinahe unverwüstlich, von daher sicherlich ein möglicher Kompromiss. Der lichtechte und wasserfeste Folieschreiber von Staedtler ist nach etlichen Sommern in direkter Sonne noch lesbar. sofern keine lösungsmittelhaltigen Substanzen drankamen. Kunsstoffetiketten, die häufig bei dazugekauften Pflanzen dabei sind, sind bei mir schon öfter gebrochen.  Mad  Manchmal kommen sie schon so an. Deswegen jetzt nur noch (Alu-) Blech! Und damit scheiden (für mich) die ganzen schönen Direkt-be-Druckerlösungen aus.

Ob die farblaserbedruckten, ultra-resistenten Aufkleberetiketten aus obig-verlinktem Beitrag meine Dauerlösung sind, werde ich in einigen Jahren wissen. Wink
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