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Wuxal Dünger

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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  Escobar am Do 28 März 2013, 20:12

@Karlchen,

gut ausgedrückt, wollte dazu auch schon ein paar Bemerkungen machen, welche sich durch deine Worte erübrigt haben.
Bin ganz deiner Meinung.

Gruß

Escobar
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  Liet Kynes am Do 28 März 2013, 21:38

Sehr schön, danke für die Erläuterung. Ich denke aber, in der Praxis dürfte meine erdachte Kombination dann schon nicht so schlecht sein, weil die fehlenden Stoffe ja über das entsprechend angereicherte Gießwasser theoretisch zugefügt werden können/sollten (?)

Gruß, Tim
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  karlchen am Fr 29 März 2013, 08:16

Ja, wenn dann auch noch der pH-Wert und die Feuchtigkeit stimmt damit die Spurennährstoffe aus dem Urgesteinsmehl gelöst werden, könnte man die Sache durch Zugabe einer NPK-Quelle rund machen. Ob aber in einem kleinen System wie dem Blumentopf immer alles so klappt kann man so natürlich nicht garantieren. Im Gartenboden wird es mit Urgesteinsmehl als Mikronährstoffdünger wohl besser funktionieren.
Du musst dabei beachten, dass es nicht ausreicht wenn die Nährstoffe da sind, sie müssen auch in einer chemischen Form vorhanden sein, die von Pflanzen aufgenommen werden kann, sprich in Wasser gelöst sein. Formen wie z.B. Carbonate oder Hydroxide nutzen z.B. sehr wenig, da sie kaum bis nicht löslich sind.
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  Hendrik am Fr 29 März 2013, 11:46

Hi Tim, Hi Karlchen
Ich würde bei der Gelegenheit auch gerne noch eine meiner persönlichen Fragestellungen bzw. einige meiner Beobachtungen hier einwerfen. Das geht vielleicht jetzt etwas weg von eurem Thema und hin zum Thema Zeolit
Das Vorhanden sein von Nährstoffen im Substrat ist ja das eine, aber ob diese auch für die Pflanze verfügbar sind bzw. ob diese von der Pflanze aufgenommen werden können ist das andere. Allgemein gilt Zeolit ja als guter "Bereitsteller" bzw. Nährstoffkatalysator was ich mit meinen Beobachtungen durchaus bestätigen kann. Ich meine dieser Effekt verstärkt sich noch je feiner das Zeolit ist. Allerdings scheint es hierbei auch einen Grenzwert bzw. einen Wert mit "Wirkungsmaximum" zu geben. Je nach den anderen Bestandteilen des Substrat würde ich das Wirkungsmaximum von Zeolitmehl mal ganz grob bei 0,2%-2,0% einordnen. Kann jemand etwas dazu sagen wieso diese feinen Bestandteile besser wirken? Hängt das schlichtweg mit der vergrößerten Oberflächengröße, an der chemische Reaktionen ansetzten können, zusammen?
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  Liet Kynes am Fr 29 März 2013, 12:21

Hi Hendrik

In meiner Phantasie würde es sich nur damit erklären,dass die feineren Zeolith-Körnungen besser von den Wurzeln umgeben,bzw.die gespeicherten und löslichen Mineralstoffe so leichter aufgenommen werden können. Ich kann mir bei groben Zeolithkörnern kaum vorstellen,dass diese bis zu ihrem Kern sowohl die Düngestoffe gleichmäßig aufnehmen,als auch von dort aus gleichmäßig abgeben können. Das fuktioniert bei weniger massivem Material bestimmt besser.So zumindest meine Bauchgefühl-Schätzung,aber das kann Karlchen sicher genauer abwägen.

Karlchen : Deshalb enthält mein Gieß-/Anstauwasser auch immer Vitanal. Ich gehe einfach davon aus,dass durch dessen Eigenschaften mehr im Substrat enthaltene Stoffe gelöst und verfügbar bleiben.

Die Kombination von Zeolith im Substrat und Vitanal im Wasser erscheint mir dadurch eben auch sehr praktisch und effizient.Gerade kombiniert mit dem vorher Erwähnten, incl.Wuxal.

Gruß, Tim
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  karlchen am Fr 29 März 2013, 13:24

@Hendrik: dafür gibt es einen Fachbegriff: Kationenaustauschkapazität (KAK) und da hat Zeolith bekanntermaßen gute Werte. Besser sind eigentlich nur noch Tonminerale und Huminsäuren. Nach diesem Faktor werden übrigens auch landwirtschaftlich genutzte Böden bewertet.
Es beschreibt,kurzgesagt, die Speicherfähigkeit von Substraten / Böden für kationische Nährstoffe. Das "Landungspendant" wäre dann die Anionenaustauschkapazität, welche allerdings nicht so bedeutend für die Ernährung der Pflanzen ist. Und ja, es hängt auch mit der Oberfläche zusammen.
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  Mexcacti am Sa 30 März 2013, 10:20

@ Volker

hi Volker

ich wollte mal nachfragen in welchem Intervall du das Wuxal und Vitanal einsetzt,
und benutzt du das Vitanal -Sauer Kombi?

Liebe Grüße
Radi
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  volker am Sa 30 März 2013, 10:41

Hallo Radi

ich benutze beide ca. alle 14 Tage. Mache beides gleichzeitig ins Gieswasser. Wuxal bis Ende August und Vitanal im September noch einmal. Ich habe das ganz normale Vitanal. Die Bewurzlung ist einfach gigantisch seit ich Vitanal verwende.
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  Mexcacti am Sa 30 März 2013, 10:53

@ Volker

danke Dir, war mir nicht sicher ob beides gleichzeitig geht.
Ich habe vor meinen Arios und Lophos noch im April und Juli, in Wasser aufgelösten Düngegips zu geben, mal sehen ob`s denen gut tut. (bin noch ziemlich unwissend auf dem Gebiet und habe nur 2 Arios und 3 Lophos) soll sich aber bald ändern`.

Gruß
Radi
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Re: Wuxal Dünger

Beitrag  Ralle am Sa 30 März 2013, 10:59

Ich benutze Wuxal nicht soooo häufig - vielleicht alle 4 Wochen mal. Dabei gebe ich auch gleichzeitig ... nicht immer ... Vitanal dazu. Bisher konnte ich nicht´s negatives feststellen was die Pflanzen angeht wenn beides gleichzeitig der Pflanze verabreicht wird.

Gruß

Ralf

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